gamat72

Notizen aus Leipzig

Posts mit dem Label Bibliothek werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Bibliothek Buch Literatur

Lektüreliste 2016

21. Februar 2017 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Jedes Jahr nehme ich mir vor, diese Liste etwas ordentlicher zu pflegen...
Also wieder weitestgehend aus dem Gedächtnis meine Lektüre 2016.

Slaughterhouse Five
Slaughterhouse-Five, an American classic, is one of the world’s great antiwar books. Centering on the infamous firebombing of Dresden, Billy Pilgrim’s odyssey through time reflects the mythic journey of our own fractured lives as we search for meaning in what we fear most.

Jürgen Teipel Verschwende deine Jugend 

Meg Wolitzer Die Interessanten

Anne Hahn/Frank Willmann Satan, kannst du mir noch mal verzeihen: Otze Ehrlich, Schleimkeim und der ganze Rest

John Williams Stoner

Ferdinand von Schiach Verbrechen

John Jeremiah Sulliva Pulp Head. Vom Ende Amerikas

Zadie Smith Der Autogrammhändler

Malte Welding Seid fruchtbar und beschwert euch

Andreas Platthas 1813. Die Völkerschlacht und das Ende der Alten Welt

Eugen Ruge Cabo de Gata

tbc...







Weiter lesen
Share:
Views:
Bibliothek Buch Literatur Rezension

Die Longlist zum Deutschen Buchpreis 2016

28. Oktober 2016 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Der Perlentaucher veröffentlichte heute die Longlist zum deutschen Buchpreis. Fast alle wurden dort schon besprochen, und entsprechend verlinkt. Ich habe gerade André Kubiczek "Skizze eines Sommers" gelesen, und bin, da natürlich in genau der Altersgruppe und der Verortung, wohl etwas voreingenommen. Aber ich fand es ein sehr schönes Buch. In einer Reihe von Coming-of-age-Romanen kann man ihn ohne weiteres neben Plenzdorf, ja, neben Salinger stellen. Schön die intensiven Beschreibungen der Mittachtziger in der DDR, auch wenn wohl, falls und vermutlich autobiographisch geprägt, er wohl Glück hatte.

Hier die Longlist.

Akos Doma: "Der Weg der Wünsche" Rowohlt Berlin, August 2016

Gerhard Falkner: "Apollokalypse" Berlin Verlag, September 2016

Ernst-Wilhelm Händler: "München" S. Fischer, August 2016

Reinhard Kaiser-Mühlecker: "Fremde Seele, dunkler Wald" S. Fischer, August 2016

Bodo Kirchhoff: "Widerfahrnis" Frankfurter Verlagsanstalt, September 2016

André Kubiczek: "Skizze eines Sommers" Rowohlt Berlin, Mai 2016

Michael Kumpfmüller: "Die Erziehung des Mannes" Kiepenheuer & Witsch, Februar 2016

Katja Lange-Müller: "Drehtür" Kiepenheuer & Witsch, August 2016

Dagmar Leupold: "Die Witwen" Jung und Jung, September 2016

Sibylle Lewitscharoff: "Das Pfingstwunder"  Suhrkamp, September 2016

Thomas Melle: "Die Welt im Rücken" Rowohlt Berlin, August 2016

Joachim Meyerhoff: "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" Kiepenheuer &Witsch, November 2015

Hans Platzgumer: "Am Rand" Paul Zsolnay, Februar 2016

Eva Schmidt: "Ein langes Jahr" Jung und Jung, Februar 2016

Arnold Stadler: "Rauschzeit" S. Fischer, August 2016

Peter Stamm: "Weit über das Land"  S. Fischer, Februar 2016

Michelle Steinbeck: "Mein Vater war ein Mann an Land und im Wasser ein Walfisch" ,Lenos, März 2016

Thomas von Steinaecker: "Die Verteidigung des Paradieses"  S. Fischer, März 2016

Anna Weidenholzer: "Weshalb die Herren Seesterne tragen" Matthes & Seitz Berlin, August 2016

Philipp Winkler: "Hool" Aufbau, September 2016
Weiter lesen
Share:
Views:
Bibliothek Drucke HansStruck Literatur Lithographie

Die Kunst des Radierens von Herrmann Struck

20. September 2014 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Es handelt sich um eine ziemlich komplizierte, oder eher komplexe Veröffentlichungsgeschichte, die dritte Auflage wird so beschrieben:

Struck, H., Die Kunst des Radierens. Ein Handbuch. 3. verm. und verb. Auflage. Mit 6 Orig.-Graphiken und zahlr. Abbildungen. Berlin, P. Cassirer (1919). OPp. mit goldgepräg. Deckelillustration von K. Walser. Gr.-8vo.
Söhn, HDO 263. - Feilchenfeldt/Brandis 193.3. - Mit der Orig.-Lithographie von M. Slevogt (Der Bildermann, Söhn II, 23 a) sowie den Orig.-Radierungen von M. Liebermann (Amsterdamer Judengasse; Schiefler 73 c), E. Munch (Landschaft; Schiefler 268 IB), H. Struck (Alter Jude aus Jaffa), H. Meid (Der Maler in der Landschaft) und P. Baum (Aus Sluis). - Das Seidenschutzpapier zur Radierung von Munch mit irriger Bezeichnung "Paul Baum - Aus Sluis". - Gelenk am Kap. mit kl. Einriß, Rücken gering berieben.

Die Radierungen der ersten Auflage sind von Max Liebermann ""Amsterdamer Judengasse"" / Edvard Munch ""Landschaft"" / Hermann Struck ""Alter Jude aus Jaffa"" / Hans Meid ""Der Maler in der Landschaft "" / Paul Baum ""Aus Sluis"" / Max Slevogt ""Der Bildermann"" -

Meiner, der fünften Auflage von 1923 unter Mitarbeit von Karl Schwarz sind Radierungen von Max Liebermann und Hermann Struck, ein Holzschnitt von Ernst Barlach und eine Lithographie von Oskar Kokoschka beigegeben.

Die 5.Auflage ist offenbar eine der Inflation geschuldete einfacherer Ausgabe, mehr hier

In der vierten Auflage, erschienen 1920, 279 S., 8°, OPbd. gibt es Radierungen von Max Liebermann, Paul Baum, Hans Meid, Edvard Munch und Hermann Struck, sowie eine Lithographie von Max Slevogt, die auf der Pan-Presse hergestellt wurden. Das Buch wurde im Jahre 1920 in vierter Auflage bei Imberg & Lefson in Berlin gedruckt.
Die vierte Auflage kann hier online gelesen und betrachtet werden - https://archive.org/details/diekunstdesradie00struuoft

Weiter lesen
Share:
Views:
Bibliothek Buch Geschichte

Gelesen Jan Graf Potocki Die Handschriften von Saragossa

29. April 2010 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Schon etwas her, aber der Abenteuer- und Schelmenroman von Jan Graf Potocki war wirklich gut. Einer der ganz großen vergessenen Romane der Weltliteratur, vielleicht neben den Don Quichote zu stellen. Er wird überschwänglich gelobt: Er liest sich, "als wäre 1001 Nacht mit romantischem Schauerroman gekreuzt worden" (Das Magazin), als "eine Art Kamasutra" (Deutsche Welle) und Decamerone der Aufklärung. Für die Washington Post ist er "schiere Magie", für die New York Times "eines der großen Meisterwerke der europäischen Literatur". "Die Handschrift von Saragossa" ist das Kultbuch der Kultbücher und Quelle der Kultbuchautoren. Sein Autor, Universalgelehrter aus dem polnischen Hochadel, Geheimrat des Zaren, Anhänger der Französischen Revolution, gilt als "Vorläufer eines Borges und Nabokov, eines Lem oder Eco" (NZZ).

Um seinen Dienst am Königshof in Madrid anzutreten, muss der junge Alfons die Sierra Morena durchqueren, die damals wohl verrufenste Gegend Spaniens. Ich weiß gar nicht, wie das heute ist. In einem maurischen Schloss begegnet er zwei liebeslüsternen Schwestern, die ihn gleichzeitig im Bett haben wollen. Es beginnt eine atemlose Odyssee voller Gefahren und Geheimnisse

Den Roman Gibts jetzt bei Zweitausendeins  
Das ist offenbar die Haffmanns Ausgabe aus dem Jahre 2000. Aufbau hat ihn noch immer im Programm, ich habe ihn in der Aufbau-Ausgabe von 1962 gelesen. Interessant wäre, ob die dochj recht schwierige Publikationsgeschichte auch unterschiedliche Bücher zur Filge hat, hat es doch fast 2000 Jahre gedauert und zahlreiche Übersetzungen aus dem Polnischen ins Französische und zurück, bis die Ausgabe komplett vorliegt. Mehr dazu  unten aus der Beschreibung bei booklooker
Roman von Jan Graf POTOCKI (Polen, 1761 1815), entstanden 1803 bis 1815, auszugsweise erschienen 1805, vollstandige Ausgabe 1847 - Im Vorwort des Verfassers läßt Potocki die leicht durchschaubare Fiktion entstehen, er habe den Text unter abenteuerlichen Umständen gefunden und sei nur der Herausgeber. Das tatsächliche Schicksal des Romans, dessen vollständiges Manuskript bis auf den heutigen Tag verschollen ist, übertrifft die fingierte Veröffentlichungsgeschichte an Abenteuerlichkeit bei weitem. Potocki, Kosmopolit polnischer Abstammung, der bis dahin nur durch wissenschaftliche Publikationen hervorgetreten war, begann 1805 in St. Petersburg mit der Drucklegung eines Teils des Romans, die aber bei der Herstellung der Korrekturbogen endete (zwei Exemplare in Leningrad und Paris erhalten). Eine deutsche Übersetzung des ersten Teils (erstes Dekameron) erscheint 1809 in Leipzig (herausgegeben von Friedrich Adelung) unter dem Titel Abentheuer in der Sierra Morena, aus den Papieren des Grafen von *** 1. Band. Als Fortsetzung des Petersburger Textes kommt 1813 in Paris ein zweiter Teil des Romans Acadoro, Histoire espagnole par M.L.C.J.P [Monsieur le Comte Jan Potocki) heraus, 1814 - ob mit Zustimmung des Autors ist fraglich - eine zusammenfassende Ausgabe, teilweise gekürzt und teilweise ergänzt (um die Histoire de Rebecca) unter dem Titel Les dix journées de la vie d'Alphonse van Worden
Eine von Potocki zur Veröffentlichung nach Paris geschickte Handschrift des gesamten Romantextes bleibt unauffindbar trotz der von Aleksandr S. PUSKlN (nach Potockis Tod) veranlaßten Nachforschungen. Ohne Quellenangabe veröffentlichte Charles NODIER 1822 in seiner Geschichtensammlung Infernaliana den nur wenig veränderten Text des zehnten Tags aus Potockis Roman, 1834/35 gibt Maunce COUSIN ganze Teile des Werkes u.a. als angebliche Memoiren Cagliostros heraus. Das Plagiat wird aufgedeckt und Potockis Autorschaft eindeutig belegt. Dennoch gilt Nodier, der dazu schweigt, zeitweilig als Autor des Romans. Ebenfalls ohne Quellenangabe (wohl irrtümlich) druckt Washington IRVING noch 1855 einen Ausschnitt des Romans in seiner Erzählungssammlung Wolferts Roost and Other Stories ab. 1847 erscheint eine polnische Übersetzung des vollständigen Textes in Leipzig unter dem Titel Rekopis znateziony w Saragossie [Le manuscit trouve a Saragosse, der Titel geht auf Potocki zurück], auf der verschiedene nachfolgende Ausgaben basieren. Nach Erscheinen einer kritischen polnischen Ausgabe (1956) werden im Familienarchiv der Potockis zwei bisher unbekannte Bruchstücke des franzosischen Originalmanuskripts gefunden, so daß die franzosische Neuausgabe von 1958 nur noch zu einem Fünftel des Gesamttextes auf die unsichere polnische Übersetzung von 1847 zurückgreifen muß.In formaler Anlehnung an Tausendundeine Nacht und das Decamerone hat Potocki seinen Roman in die Erzählungen von 66 Tagen unterteilt, in denen Alphonse van Worden, ein junger Hauptmann der wallonischen Garden Philipps V , die Sierra Morena überquert, um in Madrid seinen Dienst anzutreten. Auf dem Weg, der normalerweise wenige Tage beansprucht, wird der Held in eine Reihe sinnverwirrender, schauerlicher Abenteuer gestürzt, die er dank seines außerordentlichen Mutes, in den er alle Ehre setzt, erstaunlich gelassen übersteht. Während andere in den gleichen phantastischen Situationen - angesichts von Gespenster- und Geistererscheinungen, verkehrter Raum- und Zeitverhältnisse - den Verstand verlieren, weigert sich Alphonse beharrlich, an das Spiel überirdischer Mächte zu glauben. Tatsächlich enthüllt sich die Schreckensmaschinerie als das Machwerk der Gomolez, eines einst aus Granada verstoßenen maurischen Geschlechts, das in den Bergen ein unterirdisches islamisches Reich aufgebaut hat, um von hier aus die Welt zu erobern. Die Gomolez brauchen einen neuen Führer und hoffen, ihn in dem mit ihnen verwandten Alphonse zu finden, dessen Tauglichkeit sie auf die Probe stellen wollen. Diese Rahmenhandlung bildet das Gerüst für eine äußerst komplizierte Erzählkonstruktion ineinander verschachtelter Geschichten, die sich wie in einem Kaleidoskop unter strenger Gesetzmäßigkeit vervielfältigen und zu Mustern zusammentreten. Während Potocki die Gespenstergeschichten, deren Arsenal er bis auf die Antike zurückgreifend ausschöpft, mit all ihren phantastisch ausstaffierten Gerippen, Sukkuben, Vampiren usw. als harmlos theatralisch entlarvt, setzt er an die Stelle dieser Ausgeburten des Aberglaubens eine Welt, die unheimlich geordnet erscheint Was nicht geschehen kann, geschieht was nur einmal geschehen kann, wiederholt sich Beides fügt sich zusammen und führt eine schreckensvolle Art von Regelmäßigkeit herbei (Caillois). Das wahrhaft Furchterregende findet bei Potocki keine Verkörperung, sondern erscheint als ein Prinzip des Geistigen. Das unterscheidet Potockis Roman von der nachfolgenden Schauerromantik und findet eine echte Entsprechung erst in den Kurzgeschichten von Edgar Allan POE. Der literaturhistorisch erst jüngst wiederentdeckte und noch kaum in seine geistesgeschichtlichen Zusammenhange gestellte Roman läßt sich schwer einordnen. Wenn nicht von ihnen beeinflußt, ist Potocki den Enzyklopädisten des 18. Jhs. zumindest geistesverwandt. Was ihn aber von der Aufklärung unterscheidet und den Roman als ein frühes Werk der romantischen Literatur kennzeichnet, ist die Entdeckung des Phantastischen in der Rationalität, was eigentlich schon deren Überwindung bedeutet. Typologisch läßt sich das Werk vor allem vom spanisch-französischen Abenteuer-und Schelmenroman herleiten (aus dieser Tradition ist das Spiel mit dem übersteigerten ritterlich-soldatischen Ehrbegriff des Helden übernommen), aber eher als in literarischen Traditionen finden sich Voraussetzungen für die Gestalt des Werkes in der Biographie des Autors. Potocki hatte das Leben eines Abenteurer-Forschers geführt, historische Studien u.a. auf dem Gebiet der Kabbalistik getrieben und mit besonderer Vorliebe an Konkordanztafeln europäischer und orientalischer Kulturen, die er weit in die Vergangenheit verfolgte, gearbeitet. Als synoptisch konnte man auch das Organisationsprinzip des Romans bezeichnen, in der vergleichenden Gegenüberstellung von Christentum und Islam und in der als roter Faden durchlaufenden verzweigten Genealogie der Gomolez wird es besonders deutlich, durchdringt aber die Komposition bis in die kleinsten Motive hinein (Zwillings-Motiv, Verdoppelungsmotiv). Der Roman wird u.a. aufgefaßt als eine Art philosophischer Schrift gegen CHATEAUBRIANDS Genie du christianisme (so Kukulski). Jedenfalls entzieht Potocki der christlichen Religion ihre Offenbarungsgrundlage (Ich zog einige Dünste zusammen und bildete daraus einen Feuergeist. Das ist ein Geheimnis, das in unserer Familie überliefert wird, und durch ein ähnliches Mittel gelang es Moses, dem richtigen Bruder meines dreiundsechzigsten Ahns, die Feuersäule zu bilden, welche die Israeliten durch die Wüste führte), indem er sie als Zauber ausgibt, ohne aber das Christliche völlig zu relativieren. Alphonse läßt sich nicht zum Islam bekehren, und die Gomolez sprengen am Ende ihr Reich in die Luft.

Weiter lesen
Share:
Views:
Bibliothek Buch Gesellschaft Literatur

Lektüre im Mai 2008

5. Juni 2008 Gepostet von Unknown 0 Kommentare

Gekauft
Zinck , Paul Leipzigs Sagen im Spiegel s. Gesch. Für Jugend u. Volk ausgew. Abb. u. Buchschmuck. Leipzig (1924). 167 S. 22 cm. OHlw. Verlag: Hegel & Schade 1924.Mit zahlr. Scherenschnitt - Wurde in den 90ern vom Leipziger Reprint-Verlag nachgedruckt. Das ist das Original.

Gelesen
Daniel Kehlmann
Die Vermessung der Welt Taschenbuchausgabe

Thor Kunkel
Endstufe Eichborn Verlag

Wasow, (Vazov), Iwan
Die brennenden Garben. Ausgewählte Erzählungen. Insel-Bücherei Nr. 1019. 1. Auflage Insel-Verlag Leipzig, 1978. 162 S. Kl.-8°, gebunden, OPp. Eigentlich nur mäßig spannend, da in einer unglaublich antiquierten Sprache geschrieben, bietet es doch einen recht schnellen Überblick über die Geschichte des Balkan im vorvergangenen Jahrhundert. Es geht um die Befreiung Bulgariens von der türkischen Herrschaft. Zar Nikolai II. hatte daran ein - geostrategisch - nicht kleines Interesse, wird als eine Art Gott dargestellt. Hübscher Inselband, wohl nur in 1. Auflage erschienen.

Deutscher Dürerbund
Leipzig in Bildern Nette reich bebilderte Geschichte Leipzigs aus dem Jahre 1912.

Francis Scott Fitzgerald Wiedersehen mit Babylon. Ausgewählte Erzählungen. Leipzig, Insel-Verlag, 1981.1. Aufl. 19 cm. 151 S. gebunden, Insel-Bücherei 662
Weiter lesen
Share:
Views:
Bibliothek Buch Lesen

Lektüre

5. Februar 2008 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Gekauft im Januar


Das Logbuch - von Otto Flake,erschienen 1919 im Fischer Verlag Berlin (21.-24. Tausend)

Die Geschichte der Deutschen.. Neu durchgesehen und fortgesetzt bis auf die Gegenwart von W. Zimmermann. 4 Bände - von Johann August Gg. Wirth, Stgt., G. Weise. 1865 (4. Aufl.), der 4. Band erschien 1865, und eben diesen konnte ich erstehen. Ob die anderen drei mal dazukommen, muss man sehen.
J.G.A.Wirth ( 1798-1848; Hof-Frankfurt) war Hauptredner auf dem Hambacher Fest. Von der Urzeit bis zur Auflösung des Deutschen Reiches 1806.
Glück - von Professor Hilty in 3 Bänden

Die letzten Tage von Pompeji - von Bulwer als Reclam

Die Nonne - Die philosophische Therese - Der Kartäuser-Pförtner - in einer billig anmutenden Sonderausgabe von Denis Diderot, Anonymus und Jean-Charles Gervaise de Latouche
Die Eroberung der Maschinen - von Franz Jung in der Edition Nautilus mit dem Originalumschlag von John Heartfield
Die Abenteuer des Roderick Random - von Tobias Smollett im Insel-Verlag 1969
Mathilde Möhring - von Theodor Fontane als InselBücherei 90
Juden in Deutschland nach 1945 - von Otto R. Romberg, Susanne Urban-Fahr in der Schriftenreihe der bpb

Gelesen im Januar:

Schicht Arbeitsreportagen - herausgegeben von Johannes Ullmaier, edition suhrkamp 2508
Irische Erzähler - als manesse
Die Spinnenorchidee - vonCelia Fremlin, Diogenes TB,

Ersch. 1977 unter dem Titel "The Spider Orchid" Aus dem Englischen1988 von Isabella Nadolny
(30.1.)

Papa braucht ein Heim - von Irene Dische aus dem Suhrkamp-Verlag (24.1.2008)
Vincent - von Joey Goebel
Die Ostdeutschen als Avantgarde - von Wolfgang Engler
Weiter lesen
Share:
Views:
Bibliothek Lesen

Gelesen im November

30. November 2007 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Der Philosoph und die Frauen Friedrich Wilhelm Korff
Philosophie "braucht ja nicht eine männliche Beschäftigung zu bleiben" meinte laut Wikipedia Hannah Arendt 1964 in einem Interview mit Günter Gaus. Das Buc stellt das nicht immer einfache Zusammenleben von Philosophen und ihren mitunter ebenso begabten Frauen vor. Den Veriss "Phantasiestücke über Philosophen, Frauen und die Liebe" kann ich so nicht teilen, dafür fehlen mir die Detailkenntnisse der "aus dem Kontext gerissenen Zitate". Es war nicht das Buch, das man immer wieder zur Hand nimmt, aber lesbar.

Bahn im Umbruch von Erich Preuß. Schon 1994 gab es Privatisierungsbestrebungen. Und die sind nicht weniger fordernd geworden. Preuß ist dagegen. Und belegt es an einigen nachvollziehbaren Beispielen.

Und die Eselin sah den Engel von Nick Cave. War okay. Als Kultbuch würde ich es nicht bezeichnen.

Der Philosoph im Striptease Lokal von Umberto Eco. Ganz groß. Herrlich ist zum Beispiel die Begründung, warum kleine Jungs mit Spielzeugpistolen spielen sollen. Oder der Exkursionsbericht einiger Aborigines in Norditalien.
Wie man als Literaturwissenschaftler ein Gedicht zerlegt, ist auch köstlich.
Weiter lesen
Share:
Views:
Bibliothek Lesen

Gelesen im Oktober

1. November 2007 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Wege ins Paradies. Thesen zur Krise, Automation und Zukunft der Arbeit von André Gorz, Rotbuch Verlag, 1983

Literatur: Poemik und Kritik von Paul Rilla, Henschel, 1950, 1. Aufl.
Der marxistische Literaturkritiker Paul Rilla setzt sich mit der Literatur der Nachkriegsjahre auseinander und rezensiert verschiedene Theateraufführungen in Berlin. Rilla schreibt unter anderem über Carl Zuckmayers"Des Teufels General", Thomas Manns "Doktor Faustus", die Erzählerin Anna Seghers, den Weg Johannes R. Bechers. Aus dem Inhalt : Zuckmayer und die Uniform. Der Mythos des 20. Juli, Existentialismus auf der Bühne. Berliner Ensemble Shakespeare Übersetzung, Puschkin Übersetzung, Heine heute. Thomas Mann und sein Zeitalter, und vieles mehr. Man merkt, wie Rilla in der Zeit verhaftet ist, allerdings hat er einen großartigen, spitzen und wirklich polemischen Stil. Gut lesbar sind die Bemerkungen zu Zuckmayer, Heine, Fontane, etc. Die Theaterrezensionen wind einfach schon ca. 60 Jahre alt.


Klar bin ich eine Ostfrau! Frauen erzählen aus dem richtigen Leben von Martina Rellin.
Wie sind sie? Was treibt sie an? Was unterscheidet sie von den West-Frauen?


Anleitung zum Müßiggang von Tom Hodgkinson
Ganz groß. Antworten gibst auf die wirklich wichtigen Fragen, etwa wie funktioniert man die Bürotoilette zu einem geeigneten Platz für den Mittagsschlaf um? Und muss man sich schuldig fühlen, wenn man sich mittags ein Bad gönnt statt zu arbeiten?
»Hodgkinson gibt der puritanischen Ethik und der industriellen Revolution die Schuld an der Bevormundung durch moderne Fabriken, Büros und Geschäfte und rät zu einer neuen Revolution, um Individualität zurückzuerlangen ... Jede Seite strotzt nur so vor freigebiger Weisheit.« schreibt der Spectator. Dem läßt sich beipflichten. Allerdings ist die Übung, dann tatsächlich nichts zu tun, nicht so einfach....


Blogs, Blogs von Don Alphonos
Naja, es ist zumindestens ein schönes Buch mit interessanter Aufmachung. Die Qualität der vorgestelten Blogs ist sehr unterschiedlich.


Fünfundzwanzig Jahre Deutsche Bücherei Leipzig. Festvortrag zur Feier des 25 jährigen Bestehens 15.Mai 1938, von Heinrich Uhlendahl, Deutsche Bücherei, Leipzig 1938
Uhlendahl war Generaldirektor der Deutschen Bücherei. Sondergabe der Gesellschaft der Freunde der Deutschen Bücherei.

Weiter lesen
Share:
Views:
Bibliothek Lesen

Gelesen im September

23. Oktober 2007 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
1. Barbara Victor Beten im Oval Office: Christlicher Fundamentalismus in den USA und die internationale Politik. «Die Mehrheit der Evangelikalen lebt im Bewusstsein, dass das Ende der Welt kommt und Jesus zurückkehrt. Laut der Bibel ist das dann, wenn alles Land Israels in den Händen der Juden ist. Dann ist die Prophezeiung vollendet. Die Gläubigen fahren dann in den Himmel auf, während die Ungläubigen in die Hölle kommen.» Ich hatte mich ja hier schon mal geäußert. Besprechung auch im Dradio

2. Alvaro Cunqueiro Die Chroniken des Kantors:
Eine äußerst lebhafte Gesellschaft ist es, die den Kantor und Bombardinspieler Charles Anne Guenole Mathieu de Crozon in ihrer Kutsche zu einer Beerdigung abholt. Merkwürdig nur, daß sie dann die frische Leiche als ihresgleichen begrüßen. Hurtig geht es über die Wege einer von Revolutionsliedern widerhallenden Bretagne, worin das Licht der Aufklärung alle Gespenster der alten Welt mitsamt ihren schönsten Reizen und Rätseln zum - seinerseits nicht unangefochtenen - Teufel schicken möchte. Der Kantor aber und seine fröhliche Horde genußsüchtiger Toter besichtigen nicht ohne Wehmut ihre Welt in Ruinen.

3. Paul Auster Oracle Night - Auster eben. Ganz groß.

4. Nick Hornby. All you can read – Bücher, die ich kaufe – Bücher, die ich lese. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2007

Wie schon im ersten Teil werden hier nochmal die Kolumnen der amerikanischen Literaturzeitschrift The Believer verwendet. Das ist okay. Beschrieben werden in vierzehn Kapiteln Bücher aus verschiedenen Literaturgenres. Zu Beginn jedes Kapitels gibt es eine Liste der im Vormonat gekauften und gelesenen Titel. Beim letzten Mal war ich überzeugt, habe mir einige Empfehlungen zugelegt, diesmal ist das nicht der Fall. Und es sind natürlich auschließlich englische und amerikanische Bücher. Auschließlich! Ich glaube, da entgeht ihm einiges, aber es zeigt mal wieder die Zentriertheit ihres Weltbildes.

Weiter lesen
Share:
Views:
Bibliothek Buch Kultur Kunst Lesen

Lieder des Ghetto

20. September 2007 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Seite
Morris Rosenfeld war Herausgeber der Lieder des Ghetto in der autorisierten Übertragung aus dem Jüdischen von Berthold Feiwel. Die Zeichnungen von Ephraim Moses Lilien bezeichnete Karl Schwarz als "Liliens bedeutendste Schöpfung". Was ich nachvollziehen kann, ich habe das Buch gerade aus england zugeschickt bekommen.
Obenstehende Zeichnung erschien 1902 als verkleinerte Reproduktion in der Zeitschrift Ost und West. Diese kann man hier sehr gut aufbereitet im Netz lesen, oder man greift auf die Reclam Ausgabe Ost und West
(Reclam, 1996, Orig. Ausg., Tb., 302 S., Jüdische Publizistik. 1901 - 1928 Herzog, Andreas, 10 Abb.) zurück, die einen guten Überblick bietet.
Erst beim Lesen realisiert man immer wieder den gewaltigen Verlust...
Weiter lesen
Share:
Views:
Bibliothek Buch Lesen

Gelesen im Juni

28. Juni 2007 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Peter Weiss Der Schatten des Körpers des Kutschers
20Juni

Adorno Horckheimer
Dialektik der Aufklärung
15 Juni

Clemens Brentano Chronik eines fahrenden Schülers

Schneider Die Mandel in Broschers Garten

Das Buch der Bücher
Weiter lesen
Share:
Views:
19.Jahrhundert Bibliothek Buch

Ersch: Geschichte der deutschen Literatur.

25. Mai 2007 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Beim Versuch etwas zu Johann Samuel Erschs Handbuch der deutschen Literatur seit der Mitte des 18. Jahrhunderts bis auf die neueste Zeit - erschienen 1822 im Leipziger Brockhaus Verlag herauszufinden, bin ich af die interessante Doktorarbeit von Marianne Jacob gestoßen. Ab Seite 94 oder so geht es dort um Büchersammler und die Eigenart, dass selbige in den 90er Jahren des 19. Jahrhunderts und danach Bücher herausgaben, die ihre eigenen Bibliothekskatalog umfassen .

Erschs Buch ist ja auch so ein Katalog, der , wie Ersch im Vorwort schreibt, "viele veraltete Bücher herausstreicht". Was ist dann eigentlich der Zweck einer solchen Bibliographie?



Naja, zumindestens ist es ein sehr schönes, noch unbeschnittenes Buch von 1822. Und ich habe es günstig erstehen können. Mehr zu Thema Bibliophile findet sich wohl in Leopold Hirschbergs Erinnerungen eines Bibliophilen.
Weiter lesen
Share:
Views:
Bibliothek Buch

Gelesen: Roth´Der Menschliche Makel

15. Mai 2007 Gepostet von Unknown 2 Kommentare
Die Lebenslüge als zentrales Thema. Die Lebenslüge, die sich am Ende eines jahrzehntelang mehr oder weniger scheinbar geradlinig gegangenen Weges selbst enttarnt. So beschreibt der Merkur das Buch Der menschliche Makel von Philip Roth.
Ich fand mit am beeindruckensten die Wucht und den Mut der Entscheidung des Helden Coleman, wenn er sich, um Erfolg zu haben, von seiner Mutter löst. Aber eben nicht ein lösen im Sinne von Ödipus. "Du wirst mich nie wieder sehen. Und d wirst auch deine Enkel nie sehen." Das ist eine beeindruckende Stelle des Buches. Und die Absurdidät wird besonders deutlich, wenn ein "Schwarzer" der Schule verwisen wird - wegen Rassismus gegenüber Schwarzen. Schön war der Dialog den er mit Delphine deswegen führt, denn er führt die gelegentliche Absurdität gerade in der political correctness deutlich vor Augen. Ich hatte es erst jetzt in der Vintage-Ausgabe gelesenen, und recht lang gebraucht. ist doch sehr anspruchsvolles Englisch.

Technorati Tags: Bücher, Philipp Roth, Makel
Weiter lesen
Share:
Views:
Bibliothek Buch

Franz Jung

3. Mai 2007 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Das Trottelbuch von Franz Jung (* 1888 in Neisse, Oberschlesien (heute Nysa, Polen), 1963 in Stuttgart), wurde Mitte der 90er von Faber&Faber in einer schönen Ausgabe wiederaufgelegt, für die man heute schon ganz schön Geld hinlegen muss. Ich hatte die Biographie gelesen und war sehr angetan. 1912 erschien mit dem Trottelbuch sein erstes Buch. Erste Prosatexte Jungs waren schon in den expressionistischen Zeitschriften "Der Sturm" und "Die Aktion" erschienen. Ichn weiss gar nicht, ob er im Osten gedruckt wurde, wahrscheinlich eher nicht - als anarchistsischer Kommunist passte er wohl nicht ganz.


1913 zog Jung nach Berlin, wo er in engem Kontakt zu Franz Pfemfert, dem Herausgeber der Aktion stand; mehrere frühe Bücher Jungs erschienen im Aktions-Verlag.Bis 1918 arbeitete Jung an einer Reihe von politisch-kulturellen Projekten im Untergrund und beschäftigte sich daneben wieder intensiv mit Ökonomie. Die einflussreichste Veröffentlichung dieser Zeit war die von ihm herausgegebene Zeitschrift Die Neue Jugend, der ersten dadaistischen Zeitschrift in Deutschland. Ab 1918 war Franz Jung Mitherausgeber des Club Dada. Jung trat der KPD bei und gründete mehrere Wirtschaftsnachrichtendienste. 1920 wurde er aus der KPD ausgeschlossen und gründete mit anderen die Kommunistische Arbeiterpartei Deutschlands. Um deren Aufnahme in die Kommunistische Internationale zu betreiben, wurde er zusammen mit Jan Appel nach Moskau entsandt. Für die Passage in die Sowjetunion kaperten die beiden den Fischdampfer Senator Schröder und fuhren nach Murmansk. Die Gespräche mit Lenin, Bucharin und Karl Radek blieben jedoch erfolglos. Zurück in Deutschland wurde Jung wegen "Schiffsraubs auf hoher See" verhaftet. Kurz danach, ebenfalls noch 1921, war er zusammen mit Bela Kun, Max Hoelz und Karl Plättner führend an den Märzkämpfen in Mitteldeutschland beteiligt, einer bewaffneten Arbeiterrevolte rund um Halle und Leuna. Von 1933 bis 1936 gab Jung gemeinsam mit Alexander Schwab den Pressedienst für den Wirtschaftsaufbau heraus und gehörte der Untergrundgruppe Rote Kämpfer an. Ende 1936 wurde er in diesem Zusammenhang verhaftet.
findet sich im Internet über Franz Jung.
Weiter lesen
Share:
Views:
Bibliothek Buch

Buchgrößen

21. Februar 2007 Gepostet von Unknown 1 Kommentare
Das musste mal gesagt werden: In den Beschreibungen der Buchtitel finden sich folgende Angaben zu den Buchformaten.


12° Duodez entspricht: unter 15 cm
Kl.8° Oktav entspricht: 15 bis 18 cm
8° Oktav entspricht: 18 bis 22,4 cm
Gr.8° Oktav entspricht: 22,5 bis 25 cm
4° Quart entspricht: 25 bis 30 cm
Gr.4° Quart entspricht: 30 bis 35 cm
Fol. Folio entspricht: 35 bis 45 cm
Gr.Fol. Großfolio entspricht: 45 bis 55 cm
Imp.Folio Imperialfolio entspricht: über 55 cm
Weiter lesen
Share:
Views:
Bibliothek Buch

Gelesen: Warum so verlegen?

9. Dezember 2005 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Wagenbach Verlagsgeschichte in Wagenbach Taschenbuch. Geschenk von der freundlichen Mitarbeiterin auf der Buchmesse. Schönes Kompendium der Verlagsgeschichte. Klaus Wagenbach ist eine tatsächlich beeindruckend, sture Persönlichkeit. Deswegen ist er sow weit gekommen. Weiss gar nicht ob es das Buch im Buchhandel gibt. Falls ja, kann man lesen, wenn man sich für den verlag interessiert.
Weiter lesen
Share:
Views:
Ältere Posts Startseite
Abonnieren Posts ( Atom )
  • Impressum

Popular Posts

  • 13.700 Quadratmeter mehr Platz für Deutsche Bücherei in Leipzig
    13.700 Quadratmeter mehr Platz für Deutsche Bücherei in Leipzig schreibt das Börsenblatt Danach erhält die Deutsche Bücherei in Leipzig für...
  • Neuer Europa Verlag in Leipzig
    Der Europa Verlag wurde 1933 als Emigrantenverlag von E. Oprecht in Zürich gegründet, hatte ab 1946 seinen Sitz in Zürich und Wien, ab 1953 ...
  • Archipel von Inger-Maria Mahlke gewinnt Deutschen Buchpreis
    Die ZEIT lobt nicht nur den Stil, und die kleinteilige Erzählweise, sondern vor allem dass Mahlke den Familienroman ins 21. Jahrhundert führ...
  • Der Streit um das Paulinum
    Eine schöne Zusammenfassung des aktuellen Streits um die Glasscheibe im Paulinum kann man auf den Seiten des Humanistischen Pressedienstes n...
  • Longlist uund Finalisten zum Deutschen Buchpreis 2018
    Die Longlist für den deutschen Buchpreis 2018 aus allen zwischen Oktober 2017 und dem 11. September 2018 (Bekanntgabe der Shortlist) erschi...
  • Doppelter Raubbau
    Warum die Menschen in der heutigen Zeit vielfach einfach überfordert sind, und warum die Anzahl der Depressionen steigt, beschreibt Wolfgang...
  • Primärer Kotzer und Spucker - Die sensationelle Neu-Übersetzung der "Reise ans Ende der Nacht" zeigt den frühen Louis-Ferdinand Céline frischer, zupackender, echter denn je : literaturkritik.de
    Primärer Kotzer und Spucker - Die sensationelle Neu-Übersetzung der "Reise ans Ende der Nacht" zeigt den frühen Louis-Ferdinand Cé...
  • Neues Jahr, neue Vorsätze.
    So gehts mir auch. Da ich etwas zu klein für mein Gewicht bin, habe ich mal spaßeshalber bei ebay nach Pulsmessern geguckt. Männer lieben es...
  • Das beste Musikvideo der Welt
    Hier hnat jemand ganze Arbeit geleistet. Vielen Dank. via Jan Terri – A True American Treasure [Best Video Ever Made] — HearYa - Indie Mus...
  • Jetzt kommentieren
    Soso, der Blogger machts möglich - jetzt auch mit Kommentaren und Permalinks. Oder nur Kommentaren?

TAGS

Leipzig Buch Lesen Musik Geschichte Literatur Rezension Bibliothek Gesellschaft Sehenswert YouTube Fotografie Motorrad Kunst Mopped Leben Theater 20. Jahrhundert Architektur Kultur Buchmesse Film Tod Listen Zeitung 2.WK Dresden Galerie Kino Konzert Rußland Verlage Video Wissenschaft 19.Jahrhundert Bahn Blog Demographie Drucke Fahrad Faschismus Globalisierung Kneipe Mafia Sprache USA Web2.0 Zukunft 60s Beatles Berlin CalvinHobbes Drogen Internet Juli Zeh Lesung München Wohnen nato 21. Jahrhundert Alfred Grosser Arnold Zweig Basel Bayern Burma Comic Datenschutz Gedicht HansStruck Indie Interview Islam John Maynard Keynes Jürgen Habermas Kim Yong-Un Klang Lithographie Lyrik Magazin Medien Nick Hornby Nordkorea Otto Flake Paulinum Philosophie Reise Religion Rheinischer Merkur StveMcQueen TV Umwelt Urlaub Warschau Wissen Zyklon

Archiv

Powered by Blogger.

Wird geladen...

gamat72

gamat72

Lesenswert

  • http://leipzigblogs.de
  • Leipzig Bilder

Labels

Leipzig ( 77 ) Buch ( 73 ) Lesen ( 44 ) Geschichte ( 25 ) Rezension ( 21 ) Bibliothek ( 16 ) Gesellschaft ( 16 ) Motorrad ( 13 ) 20. Jahrhundert ( 7 ) Kultur ( 7 ) Konzert ( 4 ) 19.Jahrhundert ( 3 ) 21. Jahrhundert ( 1 )
© 2016 gamat72 | All rights reserved
Created By Responsive Blogger Templates | Distributed By Blogger Templates20