gamat72

Notizen aus Leipzig

Posts mit dem Label Leipzig werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Leipzig Musik

Umzug ins Basement

19. Oktober 2015 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Wir haben Neuigkeiten aus den Leipziger Plattenläden – einer zieht in den Keller, einer ist im Endspurt.

Zuerst Connewitz: Letztes Jahr hatte dort Possblthings aufgemacht und schloss relativ schnell nach der Schließung des Kann Record Stores die Plattenladenlücke in Leipzig. Zu finden im Keller der Bornaischen Straße 95. Programm: House, Acid, Techno, Electro, Ambient, Wave, EBM, Synth, Italo, Noize, Reggae, Dub, Afrobeat, Jazz, Funk und Soul.

Ende Oktober 2015 eröffnete in der Eisenbahnstraße 7 mit Vary eine Mischung zwischen Plattenladen und Café unweit des Leipziger Hauptbahnhofs. Der Berliner Blog Drift Ashore war bereits im Gespräch mit den Betreibern – 
via frohfroh – we like electronic music from leipzig http://ift.tt/1MxLVPq
Weiter lesen
Share:
Views:
Leipzig

Im Osten Räumung statt Expansion

13. September 2015 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Eine Prise Pessimismus war schon beim Treffen am 3. August spürbar: »Die Pilotenküche kommt, und alle gehen«, bedauerte Martin Holz, der zusammen mit Ines Lucines die Künstlerresidenz Pilotenküche leitet. Holz spielte auf den Club Goldhorn, den Kunstraum E und den Projektladen Erythrosin an, niederschwellige Orte im Leipziger Osten, von denen in den vergangenen Jahren starker Sog ausging und die ein neues, besseres Szeneviertel rund um die Eisenbahnstraße ankündigten. Die Pilotenküche hatte die Chance, dort ein seit Jahren leerstehendes, baufälliges Haus zu bespielen

via kreuzer online http://ift.tt/1F7he69
Weiter lesen
Share:
Views:
Feedly Leipzig

Ein ganzer Stadtteil in 180 Stichworten: Ein reich gespicktes Lexikon für Stötteritz

29. November 2014 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Pro Leipzig hat ein neues Format entwickelt. Eigentlich lag es ja irgendwie nahe, wo man doch nun schon seit über 20 Jahren emsige Stadteilforschung publiziert, mal im Speziellen, mal im Allgemeinen. Aber wie bringt man das mal handlich...



via Leipziger Internet Zeitung http://ift.tt/1uVjl0R
Weiter lesen
Share:
Views:
Feedly Fotografie Leipzig

Leipzig aus der Luft: Eine Stadt zwischen gestern und heute, alt und neu, schwarz-weiß und Farbe

17. September 2014 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
2012 brachte der Lehmstedt Verlag den Fotoband "Über den Dächern von Leipzig" heraus, der das alte, unzerstörte Leipzig in Luftaufnahmen der 1920er und 1930er Jahre zeigte. Der Band war binnen kürzester Zeit vergriffen. Aber wie das so ist mit...



via Leipziger Internet Zeitung http://ift.tt/1qXe3Vz
Weiter lesen
Share:
Views:
Feedly Leipzig Zeitung

Ab und zu kommt mal ein Praktikant

22. Juli 2014 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Der Madsack-Konzern hat seine Sparpläne für die LVZ konkretisiert. 36 Stellen sollen wegfallen. Was bedeutet das für die einzige Tageszeitung der Stadt?



via kreuzer online http://ift.tt/1nhqYiR
Weiter lesen
Share:
Views:
Leipzig

Wer wird Theater-Chef in Leipzig?

8. März 2012 Gepostet von Unknown 0 Kommentare

fragt  DIE WELT. Offenbar wechseln im nächsten Jahr in einigen Theatern die Intendanten - Spitzen-Aussichten für Leipzig, wenn sich Hartmann verabschiedet - wenn gleich an fünf wichtigen Häusern neue Intendanten beginnen.

Fünfmal wird ein neues Ensemble unter neuen Regisseuren versuchen, in Hamburg, Stuttgart, Köln, Berlin und Leipzig den Zauber des Anfangs zu entfesseln.

Es ist allerdings ein Rennen mit höchst unterschiedlichen Startvoraussetzungen, denn zwei der Mitlaufenden sind noch gar nicht aufgestellt: Während in Hamburg, Stuttgart und Köln schon seit dem vorigen Jahr klar ist, dass dort Karin Beier, Armin Petras und Stefan Bachmann Intendanten werden, ist die Politik in Berlin und Leipzig immer noch auf der Suche nach geeigneten Kandidaten. Ein klarer Nachteil für diejenigen, die das Amt schließlich antreten. Denn weil die Chefs der drei wesentlich größeren Häuser bereits seit einem Jahr Ensembles casten und Regisseure verpflichten, werden die noch nicht Nominierten für die Hauptstadt und Sachsen nur noch auf einem schon reichlich abgegrasten Markt einkaufen können.

Sowohl das Berliner Maxim-Gorki-Theater als auch das Leipziger Schauspiel gelten ohnehin als schwer vermittelbare Immobilien. Ersteres, weil es chronisch unterfinanziert ist. Letzteres, weil man den Leipzigern nachsagt, ihre traditionell wenig ausgeprägte Lust auf Theater sei während der Amtszeit des Publikumsschrecks Sebastian Hartmann komplett erloschen.

In Berlin muss die Verzweiflung nach der kurzfristigen Kündigung von Armin Petras Mitte 2011 deshalb groß gewesen sein. Angeblich hatte man Frank Castorf, dem Dinosaurier der Volksbühne, angeboten, das verwaiste Gorki einfach auch noch zu übernehmen. Interessant daran ist, dass über Castorfs erst kürzlich verkündete Amtszeitverlängerung bis 2016 offenbar schon lange entschieden war.

Die Gerüchteküche sieht zumindest für Berlin zwei der wichtigsten Regisseure der letzten Jahre vorne. Die Entscheidung werde wohl zwischen Herbert Fritsch und Nicolas Stemann fallen, simste es vorige Woche durch Deutschland. Merkwürdigerweise traut man diesen beiden erfahrenen Theaterleuten aber offenbar nicht zu, den Job ohne dramaturgische und organisatorische Köpfe als Aufpasser zu bewältigen: Fritsch werde im Duo mit Tom Stromberg antreten, Stemann mit Bernd Stegemann, glaubt der Klatsch zu wissen.

Zumindest die erste Tatarenmeldung ist schon teilweise dementiert. Herbert Fritsch wirkt glaubhaft entgeistert, als er mit der Fama konfrontiert wurde, Tom Stromberg sei sein möglicher Partner. Zwar habe es ein kurzes Gespräch mit dem Berliner Kulturstaatssekretär André Schmitz gegeben, bestätigte Fritsch der "Welt" - aber ohne Stromberg.

Fritsch kann gelassen bleiben. Er ist angeblich auch für Leipzig im Rennen. Dort hat er einmal inszeniert - seine Bühnenfassung von Louis de Funès' "Oscar" gehörte zu den erfolgreicheren Aufführungen in Hartmanns Intendantenzeiten. Die Tatsache, dass Hasko Weber, der von Stuttgart aus unbedingt zurück in den Osten wollte, sich für Weimar entschieden hat, statt ins viel größere Leipzig zu gehen, wo man ihn angeblich auch wollte, war für die Leipziger die erste herbe Niederlage. Nun sind - neben dem hier ebenfalls genannten Latchinian - auch noch die Dramaturgen Jens Groß und Robert Koall (beide vom Schauspiel Dresden) auf der Liste der Gerüchteküche. Bis Mai will Schmitz in Berlin einen Kandidaten präsentieren, länger kann auch Leipzig nicht warten.

Ich habe den Namen Petras auch schon mal für Leipzig gehört, genauso aber auch schon den des offenbar sehr rührigen Dresdner Intendanten Wilfried Schulz.

Nachdem ich vor drei Jahren den Wechsel zu Hartmann sehr begrüßt habe, im Großen und Ganzen zufrieden war - das schließt aber auch das Verlassen einiger Vorstellungen wegen akutem Unverständnis ein - und es eigentlich schade finde, dass Hartmann gehen will, bin ich nun sehr gespannt. Bis Ende März ist vielleicht noch Zeit, danach sollten nicht mehr nur Gerüchte kursieren.

Weiter lesen
Share:
Views:
Buch Buchmesse Leipzig Literatur
9. Februar 2012 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Die Nominierten stehen fest: 15 Autoren hoffen auf den Preis der Leipziger Buchmesse 2012


In diesem Jahr reichten 147 Verlage insgesamt 460 Titel ein, die bis zur Leipziger Buchmesse 2012 erscheinen werden. Die siebenköpfige Kritikerjury nominierte jeweils fünf Autoren bzw. Übersetzer in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung für den Preis der Leipziger Buchmesse 2012:
Kategorie Belletristik:
  • Anna Katharina Hahn: „Am Schwarzen Berg” (Suhrkamp)
  • Thomas von Steinaecker: „Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen” (S. Fischer Verlag)
  • Sherko Fatah: „Ein weißes Land” (Luchterhand Literaturverlag)
  • Wolfgang Herrndorf: „Sand” (Rowohlt Berlin)
  • Jens Sparschuh: „Im Kasten” (Kiepenheuer & Witsch)
Kategorie Sachbuch/Essayistik:
  • Jörg Baberowski: „Verbrannte Erde. Stalins Herrschaft der Gewalt” (C.H. Beck)
  • Carolin Emcke: „Wie wir begehren” (S. Fischer Verlag)
  • Manfred Geier: „Aufklärung. Das europäische Projekt” (Rowohlt)
  • Lothar Müller: „Weiße Magie. Die Epoche des Papiers” (Carl Hanser Verlag)
  • Wilfried F. Schoeller: „Alfred Döblin. Eine Biographie” (Carl Hanser Verlag)
Kategorie Übersetzung:
  • Hans Pleschinski: „Nie war es herrlicher zu leben: Das geheime Tagebuch des Herzogs von Croÿ 1718 - 1784”, aus dem Französischen (C.H. Beck)
  • Nikolaus Stingl: „Der Tunnel”, aus dem Englischen, von William H. Gass (Rowohlt Verlag)
  • Christina Viragh: „Parallelgeschichten”, aus dem Ungarischen, von Péter Nádas (Rowohlt Verlag)
  • Caroline Vollmann: „Mademoiselle de Maupin” aus dem Französischen, von Théophile Gautier (Manesse Verlag)
  • Thomas Frahm: „Feuerköpfe”, aus dem Bulgarischen, von Vladimir Zarev (Deuticke Verlag)

Sehr schön ist, dass Timothy Snyder - Bloodlands
für den Preis der Leipziger Buchmesse zur Europäischen Verständigung nominiert wurde.
Weiter lesen
Share:
Views:
Leipzig

So ungerecht verteilt der Freistaat Sachsen seine Fördergelder

18. Januar 2012 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Auch mal interessant die BILD zu zitieren: Mit 600 Millionen mehr förderte der Freistaat die Landeshauptstadt Dresden. Die größere Stadt Leipzig hatte nur das Nachsehen...

Dresden viel, Leipzig wenig: So ungerecht verteilt der Freistaat Sachsen seine Fördergelder - Leipzig - Bild.de

Dresden viel, Leipzig wenig
So ungerecht verteilt der Freistaat Sachsen seine Fördergelder


Leipzig bei Nacht

Dresden viel, Leipzig wenig So verteilt Sachsen Fördergelder


Leipzig: Die ungeliebte Messestadt bekam in fünf Jahren rund 600 Mio. Euro weniger Fördergeld aus der Staatskasse als Dresden

Foto: Matthias Ludwig - Fotolia

17.01.2012 —         00:16 Uhr

Von ERIK TRÜMPER


Leipzig – Ab 2014 soll Leipzig von der EU mindestens 20 Prozent weniger Fördermittel erhalten als Dresden. Die Begründung der Brüsseler Bürokraten: Leipzig ginge es trotz höherer Arbeitslosigkeit wirtschaftlich besser. Auf rund 200 Mio. Euro müssten wir dann verzichten, während die Landeshauptstadt fleißig weiter gefördert wird.

Dabei zieht Leipzig schon jetzt den Kürzeren. Denn auch der Freistaat Sachsen schießt den Dresdnern deutlich mehr Förder-Millionen zu als uns. BILD hat die Zahlen von 2006 bis 2010 verglichen.

► Job-Förderung. Trotz niedrigerer Arbeitslosigkeit (Dresden: 8,9 %, Leipzig: 11,6 %) überwies der Freistaat in fünf Jahren 167,34 Mio. Euro nach Dresden, nur 136,75 Mio. nach Leipzig.

► Forschungs- und Technologieförderung. Dresden bekam 429,62 Mio. Euro, Leipzig 87,29 Mio. – gerade mal ein Fünftel!

► Gesundheitswesen. 123,08 Mio. Euro für Dresden, nur 86,37 Mio. für uns.

► Verkehr. Der Freistaat unterstützte die Verkehrsinfrastruktur in Dresden mit 303 Mio. Euro. Für Leipzig blieb nur gut die Hälfte: 176,3 Mio. Euro.

► Schulhausbau. Dresden konnte sich über 123,79 Mio. Euro Zuschuss freuen. Das war mehr, als die Stadt Leipzig (34,44 Mio.) und die Landkreise Leipzig sowie Nordsachsen zusammen erhielten (102 Mio. Euro)!

Insgesamt wurde Dresden vom Freistaat zwischen 2006 und 2010 mit über zwei Milliarden Euro bedacht. Leipzig dagegen mit nur 1,48 Milliarden – ein Drittel weniger!

Inzwischen warnen selbst Landtagsabgeordnete der CDU/FDP-Koalition. „Das Ungleichgewicht bei der Zuteilung der Mittel darf für Leipzig nicht noch deutlicher werden“, sagt Ronald Pohle (41, CDU).

Ziel der Leipziger Abgeordneten: Der Freistaat soll die fehlenden Mittel aus Brüssel kompensieren.

Bin ich ja mal gespannt, bisher haben sich die Leipziger CDU-Abgeordneten vorrangig an die Parteidisziplin gehalten, ob sich da was ändern wird...eher unwahrscheinlich.

Dazu passen dann übrigens auch die zahlen, wieweit die EU Fördergelder verteilt:


Mit 851,6 Mio. Euro hat sie in den letzten 20 Jahren das reiche Dresden gefördert. Auch das industriestarke Chemnitz erhielt 652,6 Mio. Euro – während in Leipzig „gerade einmal“ 313,7 Mio. Euro ankamen. Warum das so ist?
Die Begründung ist haarsträubend: Leipzig wird in Brüssel als wirtschaftsstarke Region gelistet und erhielt deswegen lediglich noch Übergangs-Fördermittel!

EU-Investitionen 14 Milliarden Europa- Euros für Sachsen

Während Dresden und Chemnitz weiter Höchstförderung kassierten, wie Sachsens Europaminister Jürgen Martens (52, FDP) sagte. Verantwortlich dafür ist die Tatsache, dass bei uns in den vergangenen fünf Jahren die Arbeitslosenquote ziemlich schnell um 9 Prozent sank, während sie in Dresden und Chemnitz nicht so spürbar nachgab. Dabei hat Leipzig 12,4 Prozent Arbeitslosigkeit; Dresden und Chemnitz haben nur je 9,4 Prozent...
Bis 2013 wird die Verteilung nicht besser. Sachsen erhält 4 Milliarden Euro von der EU. Während Dresden und Chemnitz aus der Höchstförderung eine Stufe tiefer fallen, sollte es für Leipzig eigentlich gar nichts mehr geben. Wenigstens das konnte Martens in Brüssel verhindern, schreibt ERIK TRÜMPER, ebenfalls BILD.
Weiter lesen
Share:
Views:
Leipzig

Ilse

7. November 2011 Gepostet von Unknown 0 Kommentare

Den ganzen Abend genervt, aber morgen darf Sie wieder raus. Das ist ein Test vom Telefon aus. Und erweitert das Angebot an Katzenbildern.


Weiter lesen
Share:
Views:
Leipzig Musik

Wagner in Leipzig

21. Juli 2011 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Bayreuth feiert Geburtstag mit neuem «Tannhäuser» schreibt die sueddeutsche.de. Die Richard-Wagner-Festspiele starten mit einem neuen «Tannhäuser» in ihre 100. Spielzeit. Zum runden Geburtstag des weltweit renommierten Opernfestes wird Sebastian Baumgarten am 25. Juli beim «Sängerkrieg auf der Wartburg» sein Regie-Debüt auf dem «Grünen Hügel» in Bayreuth geben. Baumgarten ist ja in der aktuellen Cicero auch im Bibliotheksporträt, klasssisch Altbauwohnung mit abgeschliffenen Dielen im Prenzlauer Berg - gähn. Schön allerdings, in diesem Zusammenhang:
2013 sollen Wagners Frühwerke «Die Feen», «Das Liebesverbot» und «Rienzi» in einem Gemeinschaftsprojekt mit der Oper Leipzig in Bayreuth und in Wagners Geburtsstadt Leipzig aufgeführt werden.
Weiter lesen
Share:
Views:
Leipzig Musik

Battles in Leipzig

6. Juli 2011 Gepostet von Unknown 0 Kommentare


Bisher wohl das Konzert des jahres. Zum zweiten mal im Eiskeller, diesmal nur zu dritt war das was geboten wurde, mit Sythesizern, Gitttarre und Bass, die aber in unwirklichen Höhen und Tiefen spielen, eigentlich eine Art Jazz. Musikjournalisten stecken sie wohl in die Math-Rock-Schublade, was immer das auch sein soll.
Zentrum der Bühne und wohl auch Band ist der ehemalige Helmet-Drummer Stanier (die machten damals ja auch eine Art Metall-Jazz). Leider keine Kamera dabei, war ein schönes Bild, wenn er auf dem absurd hohen Becken spielte, dazu aufstehen musste und es mit einem Blick ansah, konzentrierte Anbetung.

Ice Cream (Featuring Matias Aguayo) by BATTLES
Weiter lesen
Share:
Views:
Leipzig

Sachsen kürzt Bauunterhalt für Universitäten

6. Juni 2011 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Sachsen kürzt die Mittel für den Bauunterhalt der sächsischen Universitäten, meldet der MDR.
Nach Angaben des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) stellt das Land in diesem Jahr 11,45 Millionen zur Verfügung, 2010 waren es noch 12,63 Millionen Euro. Mit dem Bauunterhalt finanzieren die Unis Reparaturen, Malerarbeiten oder sie bessern Fassaden an den Gebäuden aus. Das dem Staatsbetrieb übergeordnete Finanzministerium hatte zu Wochenbeginn angekündigt, dass die diesjährigen Steuermehreinnahmen in Höhe von 244 Millionen Euro vor allem in die Rücklagen der Staatskasse fließen sollen. Investieren will das Land auch in Schulen, nicht aber in die Universitäten.
Interessant dann wieder die Verteilung: Die größten Einschnitte sind bei der Universität Leipzig geplant. Während der SIB im vergangenen Jahr noch rund 4,4 Millionen Euro bereitstellte, sollen es 2011 nur noch 3,6 Millionen Euro sein.  dafür soll die TU Dresden etwas mehr Geld erhalten, die Zahlungen des Landes steigen um 65.000 Euro auf 4,55 Millionen Euro. Bei der TU Chemnitz sollen die geplanten Mittelzuweisungen für den
Bauunterhalt um knapp 400.000 Euro auf 1,8 Millionen Euro sinken, der TU
Bergakademie Freiberg werden die Mittel für die Bauerhaltung um 70.000
Euro auf 1,5 Millionen Euro gekürzt. Und da rede mal einer von Gleichbehandlung....

Weiter lesen
Share:
Views:
Ältere Posts Startseite
Abonnieren Posts ( Atom )
  • Impressum

Popular Posts

  • 13.700 Quadratmeter mehr Platz für Deutsche Bücherei in Leipzig
    13.700 Quadratmeter mehr Platz für Deutsche Bücherei in Leipzig schreibt das Börsenblatt Danach erhält die Deutsche Bücherei in Leipzig für...
  • Neuer Europa Verlag in Leipzig
    Der Europa Verlag wurde 1933 als Emigrantenverlag von E. Oprecht in Zürich gegründet, hatte ab 1946 seinen Sitz in Zürich und Wien, ab 1953 ...
  • Archipel von Inger-Maria Mahlke gewinnt Deutschen Buchpreis
    Die ZEIT lobt nicht nur den Stil, und die kleinteilige Erzählweise, sondern vor allem dass Mahlke den Familienroman ins 21. Jahrhundert führ...
  • Longlist uund Finalisten zum Deutschen Buchpreis 2018
    Die Longlist für den deutschen Buchpreis 2018 aus allen zwischen Oktober 2017 und dem 11. September 2018 (Bekanntgabe der Shortlist) erschi...
  • Doppelter Raubbau
    Warum die Menschen in der heutigen Zeit vielfach einfach überfordert sind, und warum die Anzahl der Depressionen steigt, beschreibt Wolfgang...
  • Der Streit um das Paulinum
    Eine schöne Zusammenfassung des aktuellen Streits um die Glasscheibe im Paulinum kann man auf den Seiten des Humanistischen Pressedienstes n...
  • Das beste Musikvideo der Welt
    Hier hnat jemand ganze Arbeit geleistet. Vielen Dank. via Jan Terri – A True American Treasure [Best Video Ever Made] — HearYa - Indie Mus...
  • Primärer Kotzer und Spucker - Die sensationelle Neu-Übersetzung der "Reise ans Ende der Nacht" zeigt den frühen Louis-Ferdinand Céline frischer, zupackender, echter denn je : literaturkritik.de
    Primärer Kotzer und Spucker - Die sensationelle Neu-Übersetzung der "Reise ans Ende der Nacht" zeigt den frühen Louis-Ferdinand Cé...
  • Gelesen: H A Winkler Der lange Weg nach Westen
    Heinrich August Winklers "Der lange Weg nach Westen" in zwei Bänden - Band 1: Deutsche Geschichte vom Ende des Alten Reiches bis z...
  • Leipziger Universalgelehrter: Johann Adam Bergk
    Wenn sie nicht so teuer wären, würde ich mich gern mal in die Schriften dieses klugen, wohl etwas streitsüchtigen Kopfes vertiefen. Johann A...

TAGS

Leipzig Buch Lesen Musik Geschichte Literatur Rezension Bibliothek Gesellschaft Sehenswert YouTube Fotografie Motorrad Kunst Mopped Leben Theater 20. Jahrhundert Architektur Kultur Buchmesse Film Tod Listen Zeitung 2.WK Dresden Galerie Kino Konzert Rußland Verlage Video Wissenschaft 19.Jahrhundert Bahn Blog Demographie Drucke Fahrad Faschismus Globalisierung Kneipe Mafia Sprache USA Web2.0 Zukunft 60s Beatles Berlin CalvinHobbes Drogen Internet Juli Zeh Lesung München Wohnen nato 21. Jahrhundert Alfred Grosser Arnold Zweig Basel Bayern Burma Comic Datenschutz Gedicht HansStruck Indie Interview Islam John Maynard Keynes Jürgen Habermas Kim Yong-Un Klang Lithographie Lyrik Magazin Medien Nick Hornby Nordkorea Otto Flake Paulinum Philosophie Reise Religion Rheinischer Merkur StveMcQueen TV Umwelt Urlaub Warschau Wissen Zyklon

Archiv

Powered by Blogger.

Wird geladen...

gamat72

gamat72

Lesenswert

  • http://leipzigblogs.de
  • Leipzig Bilder

Labels

Leipzig ( 77 ) Buch ( 73 ) Lesen ( 44 ) Geschichte ( 25 ) Rezension ( 21 ) Bibliothek ( 16 ) Gesellschaft ( 16 ) Motorrad ( 13 ) 20. Jahrhundert ( 7 ) Kultur ( 7 ) Konzert ( 4 ) 19.Jahrhundert ( 3 ) 21. Jahrhundert ( 1 )
© 2016 gamat72 | All rights reserved
Created By Responsive Blogger Templates | Distributed By Blogger Templates20