gamat72

Notizen aus Leipzig

Gelesen: Baru autoroute de soleil

30. Juni 2005 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Bin sonst eigentlich nicht der Comicfreund, doch davon war ich sehr angetan. 1996 erhielt Baru für "L'autoroute du soleil" in Angoulême den "Alph'Art". Es geht um einen Italofranzosen und einen Algerier im Frankreich der 90er. Le Pen ist recht aktiv, und die beiden müüssen durch halb Frankreich flüchten, da der Womanizer Karim mit der Frau des angehenden FN-Kandidaten schläft. Das kann dieser gar nicht leiden. Mehr hier und hier
Weiter lesen
Share:
Views:

Moderne und Zeit auf generalpanel.org

28. Juni 2005 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
"Wie strukturieren moderne Arbeitsweisen das Zeitempfinden der Menschen? Wie beeinflussen moderne Formen des Messens von Zeit die Art, wie Menschen arbeiten, ausruhen, leben? Und wie haben sich Zeit und Arbeit verändert, seit die Ära der Flexibilisierung, der Selbstorganisation, der kreativen Freizeitgestaltung ausgerufen wurde? Was tun, wenn das eigene Streben nach dem selbstbestimmten Leben und Arbeiten inzwischen allerorts von den sozialen Entschlackern und Liberalisierern der globalisierten Wirtschaft propagiert wird? Können neue Vorstellungen von positiver Entwicklung entstehen, nachdem uns das Verständnis vom Lauf der Zeit als Fortschritt abhanden gekommen ist? Oder dienen positive Leitbilder inzwischen nur noch als firmeninterne Mittel der Angestelltenmotivation? Die zweite Ausgabe des General Panel Webmagazins greift die Thematik von Panel I im Rahmen des Projektes »Heimat Moderne« auf, das in Leipzig in verschiedenen Veranstaltungen Zeit- und Arbeitskonzepte der Moderne hinterfragt."generalpanel.org Nicht nur eine schicke Webseite, auch das Thema ist sehr spannend. Keine Zeit, entschlacken, Flexibilisierung, etc. eigentlich sollte sich niemand wundern, dass keine Kinder mehr zur Welt kommen. Bloss, wie lautet die Lösung? Heute ist es ja tatsächlich so, dass Kinder ein Zurückstecken bei der Karriere bedeuten. Wem kann man es verständlich erklären, dass man eben manchmal später kommt, weil Jari nicht gern in den Kindergarten wollte. Oder dass man eben keine Lust hat, bis spät abends bei Sitzungen zu sitzen. Obwohl ich eigentlich nicht klagen kann, sehr human und korrekt läuft das bei mir. Aber andere haben wohl nicht so ein Glück.
Weiter lesen
Share:
Views:

Gelesen: "Max Hoelz bezahlt`s"

25. Juni 2005 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
In seiner spannenden Autobiografie als Revolutionär “Vom Weißen Kreuz zur Roten Fahne” beschreibt Max Hoelz unter anderem, wie er vom Christ zum freiheitlichen, revolutionären Rätekommunisten wird. Schade, dass diese recht lesenwerte Autobiographie 1929 endet. Es wäre sehr interessant, wie Hoelz dann seine Zeit in der Sowjetunion beschrieben hätte. Schönes Buch, 1969 im Frankfurter Verlag Neue Kriti erschienener reprint der Malik Ausgabe von 1929.

"Max Hoelz bezahlt`s" war in den Dörfern im Vogtland und im Mansfelder Landeine geläufige Redensart, wenn Arme anschreiben ließen. Hoelz war in den Geschichten der Bergarbeiter und Hüttenleute einer, der von den Reichen nahm und es den Armen gab - eine Art Robin Hood oder Karl Moor aus Schillers Räubern. Sein Andenken geriet zu DDR-Zeiten immer mehr in Vergessenheit Auch heute denkt kaum noch jemand an ihn. Das achtbändige Lexikon von Meyer aus dem Jahre 1962 widmet ihm drei Sätze:
"Hoelz, Max, Revolutionär mit anarchistischen Tendenzen, geb14101889 Moritz bei Riesa, gest 1891933 bei Gorki; organisierte 1920 den bewaffneten Kampf der Arbeiter im Vogtland gegen den Kapp-Putsch, in den Mitteldeutschen Kämpfen 1921 Anführer bewaffneter Arbeitergruppen Hschadete durch sein anarchistisches Auftreten der revolutionären deutschen Arbeiterbewegung" In der Encarta Plus 2000 ist sein Name nicht mehr zu finden. Schade.

Wegen seiner Teilnahme an den bewaffneten Kämpfen der Arbeiter saß Max Hoelz viele Jahre in deutschen Gefängnissen und beschreibt das auf ca. der Hälfte seiner Autobiographie. 1930 , unmittelbar nach seiner Entlassung, ging er in die Sowjetunion.

"Parteibürokratie, Schlendrian, Intrigen und die beginnenden "Säuberungen" verunsicherten ihn sehr stark Er glaubte, dass das alles ohne Wissen Stalins geschieht Max Hoelz verzweifelte beinahe an den vorgefundenen Zuständen Er kämpfte gegen Mängel, Mißstände, Schlamperei wie früher gegen die Reichswehr Aber er kämpfte gegen Windmühlenflügel Er schrieb:" Ich habe mit verantwortlichen Genossen wiederholt über die fürchterliche Unordnung und Materialvergeudung auf dem Platze gesprochen und ihnen konkrete Vorschläge gemacht, welche Maßnahmen zur Abhilfe ergriffen und durchgeführt werden können Aber die Genossen haben kein sonderliches Interesse an der Frage Das Parteikomitee erklärt, das sei Sache der Verwaltung; die Verwaltung erklärt, das sei Sache der einzelnen Zeche Betriebsteile Die Zechen erklären - bei ihnen sei alles in Ordnung"

Im Rahmen der verbrecherischen Stalinschen "Säuberungen" wurde auch Hoelz zu einer "Aussprache" "Tschistka" vorgeladen Wenige Tage vor seiner "Tschistka" ertrinkt Max Hoelz unter bisher nie geklärten Umständen in den Fluten der Oka Seine Leiche wurde am nächsten Tag am Ufer gefunden Die ihn kannten wollten nicht glauben, dass ein so guter Schwimmer ertrunken ist." diskutierten man im Politikforum.

Hier mal eine Beschreibung der Ereignisse aus marxistsicher Sicht.
"Als »deutscher Robin Hood« führte der Rätekommunist Max Hoelz während der Kämpfe im mitteldeutschen Industrierevier 1921 einen Partisanentrupp, der zum Eintreiben von »Revolutionssteuer« Fabrikantenvillen sprengte. Nach langer Haft übersiedelte Hoelz 1929 in die Sowjetunion, wo er im September 1933 in der Oka ertrank. War der gute Schwimmer betrunken mit seinem Boot gegen einen Brückenpfeiler gefahren, oder handelte es sich um einen Mord des sowjetischen Geheimdienstes? Kürzlich aufgefundene Hoelz-Briefe aus dem Hotel Lux belegen seinen Streit mit Teilen der Sowjetbürokratie.

»Inzwischen steht fest, daß er ein frühes Opfer der stalinistischen Säuberung war«, behaupten Weber/Herbst. Als »Beweis« führen sie das 1936/37 vom NKWD geschaffene Konstrukt einer »konterrevolutionären, terroristischen, trotzkistischen« Hoelz-Wollenberg-Gruppe an. Tatsächlich stammen die immer wieder kolportierten Hinweise eines Zeugen auf die Ermordung von Hoelz aus dem 1938 im faschistischen Nibelungen-Verlag erschienenen Buch »Der verratene Sozialismus«. Dessen Autor K. I. Albrecht alias Karl Löw arbeitete als Forstexperte in der Sowjetunion und kehrte 1934 nach Deutschland zurück, wo er zum glühenden Hitler-Anhänger mutierte.", schreibt die jungewelt.
Lesenswertes Buch. Ich habe mich dann noch mal kurz an Manfred Gebhardts Biografie, erschienen im Verlag Neues Leben Berlin, versucht, scheint mir aber zum Großteil übernommen zu sein. Also erst mal weggelegt.
Weiter lesen
Share:
Views:

Fenster im schnellen Zug

23. Juni 2005 Gepostet von Unknown 1 Kommentare


So sieht es aus. Zwischen Leipzig und Dresden. Sonnne. Gleis. Gelbe Felder.
Weiter lesen
Share:
Views:

Google-Suche: putzi-mäppchen

Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Komisch, "Es wurden keine mit Ihrer Suchanfrage - putzi-mäppchen - übereinstimmenden Dokumente gefunden."Google-Suche: putzi-mäppchen Dabei stehen ca. 100000 bei mir vor der Tür. Ich weiss aber auch nicht genau, worum es sich handelt. Aber es ist auf jeden Fall ein sehr schönes Wort. Hätte wohl sogar gute Chancen gegen "Habseligkeiten"
Weiter lesen
Share:
Views:

Deutschlandbild junger Briten: Trendy Krauts statt Stechschritt

10. Juni 2005 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Das die Briten die Deutschen nicht leiden können, ist ja nicht neu. Ich habe auch oft in meinem Jahr in England Abneigung erleben müssen. Hat sich dann manchmal (eigentlich oft) gewandelt, begleitet von der überraschenden Erkenntnis, dass die Deutschen ja ganz okay sein können. Daher ist das eine gute Idee, dieser Essaywettbewerb. Deutschlandbild junger Briten: Trendy Krauts statt StechschrittDie Dachzeile "But don't mention the war" ist richtig gut gewählt. Und die (online verfügbaren) Beiträge sind sehr gut, erwartungsgemäß.
Weiter lesen
Share:
Views:

dialektik der aufklärung

8. Juni 2005 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
besserezeiten weblog Hehe, via besserezeiten weblog
Weiter lesen
Share:
Views:

Gelesen: Leipzigbuch aus dem verbrecherverlag

Gepostet von Unknown 1 Kommentare
Susanne Messmer schreibt sehr treffend in der taz vom 17.5.05 Blau gekachelte Insel über das Leipzigbuch aus dem Verbrecher Verlag: "Die Autoren, die vertreten sind, sind bestenfalls auf Berliner und zwei, drei anderen Lesebühnen im Rest der Republik bekannt und wie es sich für Szeneanthologien gehört, muss man sich oft stur durch grobes Kraut und harte Rüben beißen, bis man wieder über Schönes, Poetisches oder anderweitig Überraschendes stolpert." Manche sind echt gut, aber viele auch richtig sch.... Auffällig, viele haben die Stadt inzwischen verlassen, aber eben nicht alle, und so wirkt das Buch Anfang 2005 erschiebnen, ebenso frisch. Bis hin zu den innerstädtischen Baugruben, U-Bahn-Bau etc. Kann man auf jeden Fall lesen, am besten aber verschenken, da es nämlich sehr hübsch gemacht ist.
Weiter lesen
Share:
Views:

Gelesen: Tzvetan Todorov Die verhinderte Weltmacht

7. Juni 2005 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
"Die amerikanische Intervention im Irak hat das Einvernehmen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten nachhaltig getrübt, und der politische Diskurs auf beiden Seiten des Atlantik ist nicht frei von Vorurteilen und Unterstellungen. Todorov empfindet Skepsis gegenüber dem Machtbewusstsein und der Demonstration von Stärke als Instrumente amerikanischer Politik." schreibt Todorov in seinem lesenswerten Essay. Er plädiert aus tiefer Überzeugung für den "Pluralismus und die Integrationskraft Europas sowie eine auf universelle Werte gründende Staatengemeinschaft". Beschrieben wird eine Idee einer 'stillen Macht Europa' als Alternative zur anhaltenden Debatte über Vorherrschaft und Führung in der Welt." Todorov, dessen Buch wohl als Antwort auf Robert Kagan zu sehen ist, kritisiert den amerikanischen Anspruch auf politische Vorherrschaft in der Welt und liefert ein klares und knappes Resumee der aktuellen politischen Kontroverse zwischen den USA und Europa.
In Rezensionen heißt es: "Eine weitaus überzeugendere Kritik der neuen Weltstrategie der USA, als die gängigen Verunglimpfungen und Vorurteile." (Stanley Hoffman, Harvard University), oder »Sein Leben zwang ihn, die Welt aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten ... Todorov ist ein Mann der Zwischentöne.« New York Times
Gerade angesichts des Scheiterns der EU-Verfassung, und der nicht mal heimlichgen Schadenbfreude darüber ist es ein wieder wichtiges Buch.
Todorov zeigt deutlich, dien Verquerung von Demokratie, wenn man die Welt gewaltsam demokratisieren will. Die derzeitigen US-Strategen sind seiner Ansicht Neofundamentalisten. Sehr gut finde ich die Zusammenfassung der europäischen Werte, genau deshalb gehört die Türkei ganz im Gegensatz zu den CDU-Strategen sehr wohl in die EU. Lesenswert.
Weiter lesen
Share:
Views:

Gelesen: Pitigrill: Kokain

3. Juni 2005 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Pitigrilli, Skandalautor der 20er Jahre, erzählt in seinem berühmten, mehrfach verbotenen Roman von 1922 die Geschichte eines jungen Journalisten. Drogen, Frauen, erfundene Sensationen für dei Leser seiner Zeitung, Tito verliert sich in schön beschriebenen Pariser Kokainschnupfer-Cafes und edlen Salons, verliebt sich, gleich in zwei Frauen. Er klammerst sich an die, die ihn nicht will, Koakaina. Und immer auf der Suche nach dem weißen Pulver. "Kokain, die kapitalitische Droge schlechthin, forciert den antiökonomischen Exzess und das ökonomische Kalkül" (Presse Volksbühne). Kokain als eine Metapher für "süßen freiwilligen Tod, den wir alle herbeirufen, ... ein Symbol für die Vergiftung, der wir alle erliegen." (Pitigrilli)
"Kokain sei die Droge der Reichen und Schönen, der Wall Street Yuppies im Rausch von Sex und Geschwindigkeit. So lesen wir es häufig in der Boulevard-Presse4, so wird es in Filmen wie Studio 54 und American Psycho vermittelt. Der Realität hält dieses Vorurteil nicht stand. Rund 750.000 Kokainkonsumenten weist der aktuelle Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung für Deutschland aus – quer durch alle Klassen und Schichten der Bevölkerung. Als Lifestyle-Droge der Reichen findet sich das Kokain genauso wie als Straßendroge der sozial Ausgegrenzten", schreibt Carsten Labbuda in einer Semiararbeit.
Das Buch war lesenswert, aber ich hätte nach Verboten usw. etwaqs mehr erwartet.
Weiter lesen
Share:
Views:
Neuere Posts Ältere Posts Startseite
Abonnieren Posts ( Atom )
  • Impressum

Popular Posts

  • Archipel von Inger-Maria Mahlke gewinnt Deutschen Buchpreis
    Die ZEIT lobt nicht nur den Stil, und die kleinteilige Erzählweise, sondern vor allem dass Mahlke den Familienroman ins 21. Jahrhundert führ...
  • Longlist uund Finalisten zum Deutschen Buchpreis 2018
    Die Longlist für den deutschen Buchpreis 2018 aus allen zwischen Oktober 2017 und dem 11. September 2018 (Bekanntgabe der Shortlist) erschi...
  • 13.700 Quadratmeter mehr Platz für Deutsche Bücherei in Leipzig
    13.700 Quadratmeter mehr Platz für Deutsche Bücherei in Leipzig schreibt das Börsenblatt Danach erhält die Deutsche Bücherei in Leipzig für...
  • Leipziger Universalgelehrter: Johann Adam Bergk
    Wenn sie nicht so teuer wären, würde ich mich gern mal in die Schriften dieses klugen, wohl etwas streitsüchtigen Kopfes vertiefen. Johann A...
  • Doppelter Raubbau
    Warum die Menschen in der heutigen Zeit vielfach einfach überfordert sind, und warum die Anzahl der Depressionen steigt, beschreibt Wolfgang...
  • Das beste Musikvideo der Welt
    Hier hnat jemand ganze Arbeit geleistet. Vielen Dank. via Jan Terri – A True American Treasure [Best Video Ever Made] — HearYa - Indie Mus...
  • Primärer Kotzer und Spucker - Die sensationelle Neu-Übersetzung der "Reise ans Ende der Nacht" zeigt den frühen Louis-Ferdinand Céline frischer, zupackender, echter denn je : literaturkritik.de
    Primärer Kotzer und Spucker - Die sensationelle Neu-Übersetzung der "Reise ans Ende der Nacht" zeigt den frühen Louis-Ferdinand Cé...
  • Neuer Europa Verlag in Leipzig
    Der Europa Verlag wurde 1933 als Emigrantenverlag von E. Oprecht in Zürich gegründet, hatte ab 1946 seinen Sitz in Zürich und Wien, ab 1953 ...
  • Gelesen: H A Winkler Der lange Weg nach Westen
    Heinrich August Winklers "Der lange Weg nach Westen" in zwei Bänden - Band 1: Deutsche Geschichte vom Ende des Alten Reiches bis z...
  • tellerrand-musik.com
    schöne musik aus leipzig findet sich hier tellerrand-musik.com zum anhören. und mitschneiden. aber man kann natürlich auch sonntags in die i...

TAGS

Leipzig Buch Lesen Musik Geschichte Literatur Rezension Bibliothek Gesellschaft Sehenswert YouTube Fotografie Motorrad Kunst Mopped Leben Theater 20. Jahrhundert Architektur Kultur Buchmesse Film Tod Listen Zeitung 2.WK Dresden Galerie Kino Konzert Rußland Verlage Video Wissenschaft 19.Jahrhundert Bahn Blog Demographie Drucke Fahrad Faschismus Globalisierung Kneipe Mafia Sprache USA Web2.0 Zukunft 60s Beatles Berlin CalvinHobbes Drogen Internet Juli Zeh Lesung München Wohnen nato 21. Jahrhundert Alfred Grosser Arnold Zweig Basel Bayern Burma Comic Datenschutz Gedicht HansStruck Indie Interview Islam John Maynard Keynes Jürgen Habermas Kim Yong-Un Klang Lithographie Lyrik Magazin Medien Nick Hornby Nordkorea Otto Flake Paulinum Philosophie Reise Religion Rheinischer Merkur StveMcQueen TV Umwelt Urlaub Warschau Wissen Zyklon

Archiv

Powered by Blogger.

Wird geladen...

gamat72

gamat72

Lesenswert

  • http://leipzigblogs.de
  • Leipzig Bilder

Labels

Leipzig ( 77 ) Buch ( 73 ) Lesen ( 44 ) Geschichte ( 25 ) Rezension ( 21 ) Bibliothek ( 16 ) Gesellschaft ( 16 ) Motorrad ( 13 ) 20. Jahrhundert ( 7 ) Kultur ( 7 ) Konzert ( 4 ) 19.Jahrhundert ( 3 ) 21. Jahrhundert ( 1 )
© 2016 gamat72 | All rights reserved
Created By Responsive Blogger Templates | Distributed By Blogger Templates20