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Notizen aus Leipzig

Gelesen Jakob Hein Herr Jemsen steigt aus

13. April 2006 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Nicht der Hit. Eine kurze Einschätzung von mir hier
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Gelesen: Flann O´Brien Aus Dalkeys Arciven

Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Jaaaa. Großartig. James Joyce ist klein gegen O´Brien. Kennen gelernt habe ich sein Werk auf einer Buchmesse, als Harry Rowohlt kongenial im Keller von Specks Hof gelesen hat. Teures Bier da und der Meister konnte oben ein Fläschchen nach dem anderen leeren. Nächstes Mal in der Schaubühne, drei Stunden, reichlich Schnaps, aber auch für uns im Publikum.
Das kannt ich noch nicht. Mir fehlt noch Durst
Hailed as "the best comic fantasy since Tristram Shandy" upon its publication in 1964, The Dalkey Archive is Flann O'Brien's fifth and final novel; or rather (as O'Brien wrote to his editor), "The book is not meant to be a novel or anything of the kind but a study in derision, various writers with their styles, and sundry modes, attitudes and cults being the rats in the cage." Among the targets of O'Brien's derision are religiosity, intellectual abstractions, J. W. Dunne's and Albert Einstein's views on time and relativity, and the lives and works of Saint Augustine and James Joyce, both of whom have speaking parts in the novel. Bewildering? Yes, but as O'Brien insists, "a measure of bewilderment is part of the job of literature."

Set in the late 1940s in the village of Dalkey (some twelve miles south of Dublin), The Dalkey Archive also includes in its cast the mad scientist De Selby (featured in O'Brien's novel The Third Policeman), the magniloquent Sergeant Fottrell (whose "molly-cule theory" holds that a man can turn into a bicycle), and the local da Vinci, a looderamawn named Teague McGettigan. Doing his damnedest to find order in this metaphysical chaos is Mick Shaughnessy, who--with the aid of strong drink, his friend Hackett, and Mary, the young woman for whom they both compete--undergoes a crisis of faith both sublime and ridiculous.

"Flann O'Brien is unquestionably a major author. His work, like that of Joyce, is so layered as to be almost Dante-esque. . . . Joyce and Flann O'Brien assault your brain with words, style, magic, madness, and unlimited invention."—Anthony Burgess

"It is increasingly clear that O'Brien is Ireland's finest novelist after Joyce."—Shaun O'Connell, Boston Sunday Globe

"Wit, humor, satire, the exact fall of a Dublin syllable, the ear for the local turn, the flight of fancy that can spin into a Dublin joke or a Limerick limerick--all these are his."—New York Times

"The undoubted humor of [The Dalkey Archive] derives as much from Mr. O'Brien's facile use of language as from the play of his fertile imagination . . . not to be missed."—Library Journal

"Dalkey Archive [Press] has made one reader very happy and likely will intoxicate many others with Flann O'Brien's fine brew of malt, salt, air, heady ideas and rich, ripe prose."—Chicago Tribune

"The Dalkey Archive is witty, sly, outrageous, and the characters remind one at times of Nabokov or De Vries."—Texture

http://www.centerforbookculture.org/dalkey/backlist/obrien.html
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Fraunhofer entwickelt WIKINGER – WIKI Next Generation Enhanced Repository

12. April 2006 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Klingt spannend, der neue "WIKINGER" – WIKI Next Generation Enhanced Repository
Es geht daraum, dass immer noch die Generierung und der Austausch von wissenschaftlichen Arbeiten innerhalb größerer Forschungscommunities schwerpunktmäßig durch die klassischen Kanäle der Wissenschaft - Konferenzen, Veröffentlichungen und bilaterale Kommunikation - geprägt werden, heit es auf der Webseite. Austausch über E-Mail oder Mailinglisten und der Zugriff auf zentrale Webserver ergänzen diese Kommunikation nachhaltig, aber lassen viele Möglichkeiten für vernetztes Wissensmanagement bisher ungenutzt. Das Potential des World Wide Web und insbesondere die Weiterentwicklung zum Semantic Web sind für e-Science-Anwendungen erheblich.
WIKINGER ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, bei dem Informatiker, Ingenieurs- und Geschichtswissenschaftler kooperativ zusammenwirken, um Fragen, Methoden und Verfahren internetbasierter Wissensgenerierung und -organisation neu zu entwickeln bzw. weiter zu entfalten."

Wenn das funktioniert, stelle ich mir das als das ultimative Wissensmanagement vor, am liebvsten al kleines Prog, auf dass sichj online zugreifenb lässt. Oder ist das zuviel verlangt?
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Parsifal-Rezension in LVZ

10. April 2006 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Großes Lob für "diesen „Parsifal“ in der Geburtstadt Richard Wagners" in der LVZ. Die nächsten Aufführungen: 14., 16, 23. April, 13., 20. Mai, Karten und Infos unter Tel. 0341/ 1 26 12 61. Ein Interview mit dem Regisseur Roland Aeschlimann finden Sie unter www.lvz-online.de/download
Klingt spannden, werde ich wohl auch mal gehen.
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Gelesen: Wilhelm Genazino - Ein Regenschirm für diesen Tag

8. April 2006 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
"Geld verdienen kann man mit den unterschiedlichsten Tätigkeiten. Zum Beispiel als Probeläufer für englische Luxushalbschuhe. Genazinos Held durchstreift auf diese Weise die Stadt, trifft auf seine zahlreichen früheren Freundinnen und betrachtet die Welt. Ein modernes Exemplar der Spezies Flaneure und Lustwandler - auf leichte, witzig-ironische Weise beschrieben, heißt es im Klappentext des überaus unterhaltsamen Buches. Ja, mehr davon. Das erste Mal dass ich Genazino lese, und gleich ein Glücksgriff. Große Literatur: Rumhängen, ja, aber wie Geld verdienen? Elegant und unaufgeregt als Probeläufer für englische Luxushalbschuhe. Der namenlose Held durchstreift so die Stadt, und betrachtet die Welt. Mehr im
Perlentaucher.de:
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Getting Real: The smarter, faster, easier way to build a successful web application

7. April 2006 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
mal als kleine Merkhilfe. Getting Real, das Buch gibt es nur im Internet. es beschreibt "The smarter, faster, easier way to build a successful web application" und hat den Autoren per download schon über 300000 Dollar eingespielt. Respekt.
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