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Gelesen: Alice Munro Tricks
Gelesen: Horst Lange Schwarze Weide
Bekannt wurde Lange vor allem durch seinen 1937 erschienenen Roman Schwarze Weide, der von Wolfgang Koeppen als „bedeutendste epische Aussage der Hitlerzeit, die mit dieser Zeit selbst nichts zu tun hatte“ bezeichnet wurde, heißt es bei Wikipedia.
Es handelt sich um kein einfaches Buch, aber dass Lange Maler sein wollte, kann man leicht erkennen: Die Schilderungen der Farben sind beindruckend. Daneben schwingt eine Mystik mit, die auch sehr faszinierend ist. Wohl deswegen soll es angeblich Neo Rauchs Lieblingsbuch sein.
Lange schildert das Werden und Vergehen der Menschen in einer reichen, satten aber dem wohl gleichgültig gegenüberstehenden Natur. Den Fluss Schwarze Weide muss es tatsächlich in der Nähe von Breslau geben - Sie entspringt in der Herrschaft Wartenberg, gantz an der Pohlnischen Grentze aus dem Weiderteiche“, heißt es in " Zedler Universal Lexikon von 1747“.
Lange ist heute wohl vergessen, wahrscheinlich war er zu nah an den Nazis, er hat auch für einige NS Zeitschriften geschrieben, aber wohl auch für linke Bläter.
2005 erschien in der Bibliothek der vergessenen Bücher eine Neuausgabe seines Hauptwerkes. das Buch erschien 1937 erstmals bei Groverts in Hamburg, ich habe die Bücherbund-Ausgabe aus demselben Jahr gelesen. Interessant wohl auch
Es handelt sich um kein einfaches Buch, aber dass Lange Maler sein wollte, kann man leicht erkennen: Die Schilderungen der Farben sind beindruckend. Daneben schwingt eine Mystik mit, die auch sehr faszinierend ist. Wohl deswegen soll es angeblich Neo Rauchs Lieblingsbuch sein.
Lange schildert das Werden und Vergehen der Menschen in einer reichen, satten aber dem wohl gleichgültig gegenüberstehenden Natur. Den Fluss Schwarze Weide muss es tatsächlich in der Nähe von Breslau geben - Sie entspringt in der Herrschaft Wartenberg, gantz an der Pohlnischen Grentze aus dem Weiderteiche“, heißt es in " Zedler Universal Lexikon von 1747“.
Lange ist heute wohl vergessen, wahrscheinlich war er zu nah an den Nazis, er hat auch für einige NS Zeitschriften geschrieben, aber wohl auch für linke Bläter.
2005 erschien in der Bibliothek der vergessenen Bücher eine Neuausgabe seines Hauptwerkes. das Buch erschien 1937 erstmals bei Groverts in Hamburg, ich habe die Bücherbund-Ausgabe aus demselben Jahr gelesen. Interessant wohl auch
Sachsen kürzt Bauunterhalt für Universitäten
Sachsen kürzt die Mittel für den Bauunterhalt der sächsischen Universitäten, meldet der MDR.
Bauunterhalt um knapp 400.000 Euro auf 1,8 Millionen Euro sinken, der TU
Bergakademie Freiberg werden die Mittel für die Bauerhaltung um 70.000
Euro auf 1,5 Millionen Euro gekürzt. Und da rede mal einer von Gleichbehandlung....
Nach Angaben des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) stellt das Land in diesem Jahr 11,45 Millionen zur Verfügung, 2010 waren es noch 12,63 Millionen Euro. Mit dem Bauunterhalt finanzieren die Unis Reparaturen, Malerarbeiten oder sie bessern Fassaden an den Gebäuden aus. Das dem Staatsbetrieb übergeordnete Finanzministerium hatte zu Wochenbeginn angekündigt, dass die diesjährigen Steuermehreinnahmen in Höhe von 244 Millionen Euro vor allem in die Rücklagen der Staatskasse fließen sollen. Investieren will das Land auch in Schulen, nicht aber in die Universitäten.Interessant dann wieder die Verteilung: Die größten Einschnitte sind bei der Universität Leipzig geplant. Während der SIB im vergangenen Jahr noch rund 4,4 Millionen Euro bereitstellte, sollen es 2011 nur noch 3,6 Millionen Euro sein. dafür soll die TU Dresden etwas mehr Geld erhalten, die Zahlungen des Landes steigen um 65.000 Euro auf 4,55 Millionen Euro. Bei der TU Chemnitz sollen die geplanten Mittelzuweisungen für den
Bauunterhalt um knapp 400.000 Euro auf 1,8 Millionen Euro sinken, der TU
Bergakademie Freiberg werden die Mittel für die Bauerhaltung um 70.000
Euro auf 1,5 Millionen Euro gekürzt. Und da rede mal einer von Gleichbehandlung....
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