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Notizen aus Leipzig

Film StveMcQueen

BULLITT bei The Selvedge Yard

24. Februar 2010 Gepostet von Unknown 0 Kommentare

via theselvedgeyard.wordpress.com


http://theselvedgeyard.wordpress.com/2009/09/26/required-viewing-bullitt-the-granddaddy-of-car-chase-scenes/


Toller Film und tolle Seite.

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Theater

Woyzeck im Centraltheater

23. Februar 2010 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Gestern eine schöne Inszenierung von Woyzeck im Centraltheater Leipzig gesehen. Tolles  Bühnenbild - goldenen Glamourgirlanden auf der ganzen Bühne - und gute Schauspieler. Den Woyzeck spielte Jimmy Hartwig, nicht mal schlecht. Natürlich war es wieder eine Inszenierung, die vom Ursprungstext kaum was übrig lässt. Der ging so:
Der einfache Soldat Franz Woyzeck, der seine Freundin Marie und das gemeinsame uneheliche Kind, die genau wie er am Rande der Gesellschaft leben, zu unterstützen versucht, arbeitet als Laufbursche für seinen Hauptmann. Außerdem lässt er sich von einem skrupellosen Arzt als Versuchsperson auf Erbsendiät setzen, um einen zusätzlichen Verdienst zu seinem mageren Sold zu erhalten, den er restlos an Marie (und sein Kind) abgibt. Hauptmann und Arzt nutzen Woyzeck physisch und psychisch aus und demütigen ihn in der Öffentlichkeit. Marie beginnt eine Affäre mit einem Tambourmajor. Woyzecks aufkeimender Verdacht wird durch ihm nicht freundlich gesinnte Mitmenschen geschürt, bis er Marie und den Nebenbuhler beim Tanz im Wirtshaus ertappt. Er hört Stimmen, die ihm befehlen, die treulose Marie umzubringen. Weil sein Geld für den Kauf einer Pistole nicht ausreicht, besorgt er sich ein Messer und ersticht Marie in einem Wald nahe einem See.
Der Anfang ist dem Kampfgruppenchor vorbehalten, viele Rentner in beigen Popelineanzügen, die ein vielleicht etwas zu langes Potpourrie von Arbeiter- und Kampfliedern vortrugen. Am besten gefiel mir die Version von Unsere Hemat, die von Henrike von Kuick kongenial vorgetragen wurde.

Hauptmann und Doktor sind in dieser Fassung übrigens zwei Stasi-Offiziere im besonderen Einsatz, denen es gelingt, Woytzeck als Informellen Mitarbeiter anzuwerben. Woyzeck – IM „Kongo“ – wird wahnsinnig - und das ist nun werkgetreu - und tötet Marie in rasender Eifersucht.

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Bad

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Buchmesse Leipzig Lesen

15 Nominierungen für den Preis der Leipziger Buchmesse

11. Februar 2010 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Unter 760 eingereichten Büchern hat die siebenköpfige Kritikerjury ausgewählt und nominierte jeweils fünf Autoren bzw. Übersetzer in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung für den Preis der Leipziger Buchmesse 2010. Das sind nun also die besten Bücher des Frühjahres. Der Preis ist 45000 Eus wert und wird zum sechsten Mal verliehen.

Kategorie Belletristik:
  • Jan Faktor: "Georgs Sorgen um die Vergangenheit oder Im Reich des heiligen Hodensack-Bimbams von Prag" (Verlag Kiepenheuer & Witsch)
  • Helene Hegemann: Axolotl Roadkill" (Ullstein Verlag) -- Interessante Nominierung angesichts der Debatten gerade. Schön.
  • Georg Klein: "Roman unserer Kindheit" (Rowohlt Verlag) -- Das freut mich auch. Georg Klein hätte es mal verdient.
  • Lutz Seiler: "Die Zeitwaage" (Suhrkamp Verlag)
  • Anne Weber: "Luft und Liebe" (S. Fischer Verlag)

Kategorie Sachbuch/Essayistik:
  • Michael Hampe: "Das vollkommene Leben. Vier Meditationen über das Glück" (Carl Hanser Verlag)
  • Steffen Martus: "Die Brüder Grimm. Eine Biographie" (Rowohlt Verlag)
  • Ulrich Raulff: "Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben" (C.H.Beck)
  • Frank Schirrmacher: "Payback: Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen" (Blessing Verlag) -- Das verstehe ich nicht. Aber vielleicht geht es ja auch um öffentliche Aufmerksamkeit, und die hat das Buch gehabt.
  • Wolfgang Ullrich: "Raffinierte Kunst. Übung vor Reproduktionen" (Verlag Klaus Wagenbach)

Kategorie Übersetzung:
  • Ulrich Blumenbach: "Unendlicher Spaß", aus dem Amerikanischen von Autor David Foster Wallace (Verlag Kiepenheuer & Witsch)
  • Christian Hansen: "2666", aus dem Spanischen von Autor Roberto Bola?o (Carl Hanser Verlag)
  • Grete Osterwald: "Waltenberg", aus dem Französischen von Autor Hédi Kaddour (Eichborn Verlag)
  • Rosemarie Tietze: "Anna Karenina", aus dem Russischen von Autor Lew Tolstoi (Carl Hanser Verlag)
  • Hubert Witt: "Wilner Getto 1941-1944: Biographische Aufzeichnungen", aus dem Jiddischen von Autor Abraham Sutzkever (Ammann Verlag)

Die öffentliche Preisverleihung findet am Donnerstag, den 18. März 2010, 16.00 Uhr auf der Leipziger Buchmesse statt. Schön ist, ab dem 18. Februar kann man unter www.literaturport.de. alle nominierten Titel mit einer kleinen Hörprobe kennenlernen.

Am 14. Februar sind ab 16.00 Uhr Anne Weber, Helene Hegemann und Lutz Seiler zu Gast im Lese-Café des Hörfunksenders MDR Figaro. Zwei Wochen später, am 28. Februar, begrüßt Moderator Michael Hametner Georg Klein und Jan Faktor. Der MDR sendet live aus der Leipziger Moritzbastei (Universitätsstraße 9), die Veranstaltung ist öffentlich, kann man also hingehen. Im Literaturhaus München (Salvatorplatz 1) stellen sich am 2. März die Nominierten der Kategorie Belletristik vor. Es moderieren Gerwig Epkes (SWR2) und Martin Zeyn (BR2). Die Veranstaltung beginnt 20.00 Uhr.

Der Jury gehören an: die Vorsitzende Verena Auffermann, Jens Bisky (Süddeutsche Zeitung), Dr. Ina Hartwig, Kristina Maidt-Zinke (Süddeutsche Zeitung), Elmar Krekeler (Die Welt), Dr. Adam Soboczynski (Die Zeit) und Volker Weidermann (Frankfurter Allgemeine Zeitung).
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Old

8. Februar 2010 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Schöne flickr-Galerie eines Modellauto-Freaks.



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Bücher

5. Februar 2010 Gepostet von Unknown 0 Kommentare

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Buch Leben

Dante

3. Februar 2010 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Wie Dante Alighieri am Anfang seines berühmtesten Werkes "Divina Commedia" sagt: "nel mezzo del cammin di nostra vita", "in der Mitte unseres Lebens, ist der Tod unter uns."
Göttliche Komödie – Wikipedia


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