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Notizen aus Leipzig

Lyrik Tod

So tief verwundet ist dies Herz

30. September 2009 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
So tief verwundet ist dies Herz –
Es möchte sich in Nacht versenken,
Nicht sehen, hören und nicht denken,
Nur fühlen seinen bitt'ren Schmerz!
So kostet' es ihn bis zum Grund,
Es müßte langsam sich verbluten,
Und aus den ausgebrannten Gluthen
Erhöb' es sich vielleicht gesund.

Nun aber wird der laute Tag,
Der ihn geschäftig will zerstören,
Des Herzens Qual nur noch vermehren,
Nicht stark es machen, sondern schwach.
Doch sei's getragen – nach dem Wie
Nicht fragt der Selbstbeherrschung Wille;
Nur Aug' und Lippe, haltet stille,
Das inn're Leid verrathet nie!

Luise Büchner (1821-1877)

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Neuer Cartoon online - HEIMELICH vom 16.09.2009

29. September 2009 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
via nichtlustig.de

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Billy Lee Riley - red hot, was sonst

24. September 2009 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
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The European

Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Habe heute wieder einen Newsletter vom neuen Magazin The European erhalten. Bin ja eigentlich gespannt, klingt doch der Trailer nicht uninteressant.

The European ist streitbar, analytisch, diskursiv und reflexiv. – Wir knüpfen damit an eine alte kontinentale Tradition des Diskutierens an und übersetzen diese Tradition neu ins Netz. – Dabei ist unsere Haltung optimistisch, abendländisch und leger.


Dazu eine Anzahl mindestens interessanter Autoren, wobei ich mir über die Kolumnenqualität von Bruder Paulus nicht ganz sicher bin. Interessant klang auch "Gewinnen Sie kurz vor dem Launch noch aus erster Hand einen Einblick in unsere Philosophie."

Diesem, Link bin ich gefolgt. Leider kommt da aber nur ein Video, offenbar einer Redaktionssitzung, geschnitten im immer noch modernen MTV-Wackel-und-Unscharf-Stil. Ichz weiß nicht.... Nach einer halben Minute bin ich ausgestiegen. Und konnte daher leider keinen Einblick in die Blattphilosophie gewinnen. Nagut, ich lass mich ab 30. September überraschen.

Spannend auf jeden Fall, was spreadshirt-Gründer Lukasz Gadowski, der zumindestens mit Startkapital zur Seite stand, hier auf die Beine stellt.

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Leben als Schriftsteller

Gepostet von Unknown 1 Kommentare
Auch wenn ich den Asian bookprice winner Miguel SYJUCO nicht kenne, ist sein Blicjk auf ein Leben als Schriftsteller durchaus erheiternd und nachvollziehbar, warumk es Spaß machen könnte. eric forbes’s book addict’s guide to good books: THE WRITING LIFE ... Miguel SYJUCO
What do you enjoy most about your life as a writer? What do you fear most as a writer?
There are many things I enjoy about my life as a writer. Like any life, it’s filled with profundities and superficialities: I love never, ever having to wake up to the shriek of an alarm clock ever again; I love the fact that the constant reading of good books is a required exercise for the betterment of my craft; I love being able to take a week off whenever I want, while I’m ostensibly “thinking,” and that the act of living is research for what I will one day write. More than anything, I love being able to see how things connect and work out, and seeing my skills grow before my eyes. But like anything, there’s the flip side—I wake up and have to have a tremendous amount of discipline to work and not just watch TV or think of titles for great works I dream of one day writing; I have a hard time reading books for pure enjoyment because I’m either reviewing them or unavoidably studying them for my craft; and I have to work long stretches—weekdays, holidays and weekends—to meet deadlines, or get bits of my work right. As a writer, I have many issues: Am I hamfisted? Am I relevant? Is my work worth reading? Have I lost touch with the world while I was at home sequestered at my desk? Am I pigeonholing myself into an ethnicity? Am I misguided in my experiments and theories about how my fiction works? Should I just quit and do something else? I write to better understand myself and my place in the world, and my writing is an articulation of what I’m working through. Those can’t help but be very private thoughts and ideas, but we write and publish because we have faith that what we’re writing has some value worth sharing. But there’s always that fear that I’m wrong, that I’m just like that guy at a party who is drunk and coked up and insists on telling everyone his great ideas. The search for self-knowledge can’t help but come with self-doubt. The quest for constant improvement can’t help but include growing pains.


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Move From Blogger to WordPress Without Losing Google Rank

23. September 2009 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
via feeds.gawker.com

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Buch Interview Leben Lesen Nick Hornby

Nick Hornby über Lesen und Leben, und Filme, Bücher, Fußball, Frauen,

18. September 2009 Gepostet von Unknown 0 Kommentare

Nick Hornby in einem Interview mit "The Prospect "
Paul Broks "talks fiction, football and cultural value with the godfather of lad-lit". Nun gut, Interview beschreibt diese gut lesbare, sehr englische Mischung aus Gespräch und Reportage nicht wirklich richtig. Read on, lads.
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Dirty Harry kommt zurück

17. September 2009 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
„Dirty Harry” kommt mit einer neuen Late-Night-Show zurück. Ab 17. September, 22.45 Uhr, beträufelt Harald Schmidt die Gelehrten-Republik wieder mit der Säure seines Spotts. In Köln gibt der 52-Jährige einen Vorgeschmack auf das, was kommt: „Ich bin gekommen, um Blut zu trinken.”
Ob er die spätabendliche Plauderstunde seines früheren Junior-Partners Oliver Pocher, die Sat.1 für Oktober androht, als Konkurrenz sieht? Schmidt tut so, als habe er die Frage nicht gehört: „Entschuldigung?” Ziel getroffen, versenkt, mit einem einzigen Wort. Schmidt wirkt wie der Highlander unter den Late-Night-Talkern: Es kann nur einen geben.



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Adrian Nicole LeBlanc Zufallsfamilie

16. September 2009 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Adrian Nicole LeBlanc - Zufallsfamilie ist endlich auf Deutsch erschienen. Beeindruckendes Buch, das ich schon bei der Noiminierung der Autorin für den Lettre Ulysses Award für die Kunst der reportage 2003 beeindruckend fand. Ich hatte mir die Originalausgabe bestellt, die Lektüre hat sich gelohnt. Schön, dass Zsolnay es übersetzt und publiziert hat.
Übersetzt aus dem Amerikanischen von Richard Obermayr. Jessica, ein wildes Mädchen, zieht Probleme magisch an. Ihr Freund, Drogendealer Boy George, sitzt lebenslänglich im Gefängnis, wo bald auch Jessica landet, weil sie zu viel weiß und zu wenig sagen will. Ihr Bruder Cesar sitzt wegen eines Gewaltverbrechens, seine Freundin Coco, selbst noch fast ein Kind, lebt mit ihren Töchtern schlecht und recht von der Sozialhilfe. Doch zu Weihnachten leiht sie sich Geld zu Wucherzinsen, um Geschenke für ihre Familie zu kaufen ... Adrian Nicole LeBlanc hat zehn Jahre lang das Leben von Jugendlichen in der Bronx in New York begleitet und ihr Vertrauen gewonnen. Sie erzählt von Mord, Vergewaltigung und ungewollter Schwangerschaft, vom trostlosen ewigen Kampf um Geld und Leben, aber auch von Hoffnung, Sehnsucht, Liebe und Freundschaft.

Adrian Nicole LeBlanc
Zufallsfamilie

Liebe, Drogen, Gewalt und Jugend in der Bronx
Cover: Zufallsfamilie

Zsolnay Verlag, Wien 2008
ISBN-10 3552060847 Pick It!
ISBN-13 9783552060845 Pick It!
Gebunden, 592 Seiten, 24,90 EUR

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beat(les) clubbing

13. September 2009 Gepostet von Unknown 0 Kommentare

marbert rocel´s eleanor birdbath live@minka7 from marbert rocel spielen am 3. Oktober im Spiegelpalast - Leipzig.

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Handelsblatt im tabloid-Format

9. September 2009 Gepostet von Unknown 0 Kommentare
Das neue Handelsblatt: Vorne das wichtigste Thema mit Kommentar (links), auf der letzten Seite der Überblick über die Inhalte der Ausgabe. Quelle: Handelsblatt

Schick wird es, das neue Handelsblatt.
Auch das Handelsblatt stellt auf Tabloid-Format um, vom 2. November an wird das Handelsblatt im neuen Business-Format erscheinen. Am selben Tag wird aucvh der Online-Auftruitt modernisiert. Mal schauen. Der Zeit hat der neue Online-Auftritt gutgetan, wie ich finde...

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